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FRA/AH – Rund 3,7 Millionen Passagiere zählte der Frankfurter Flughafen im Januar. Das sind in diesem erfahrungsgemäß schwachen Reisemonat nur rund 20.000 bzw. 0,5 Prozent weniger Fluggäste als im Vergleichszeitraum 2005, der noch mit einer Rekordmarke abgeschlossen hatte. Grund für die erstmals seit Septem­ber 2003 leicht rückläufige Entwicklung der Passagierzahl ist eine Vielzahl von witterungsbedingten Flugausfällen. Auch durch Streiks im Ausland verursachte Annullie­rungen verhinderten ein Wachstum.

Von diesen Effekten besonders betroffen ist der Inlands­verkehr (minus 4,8 Prozent). Auch der Europaverkehr entwickelte sich mit einem Minus von 0,5 Prozent leicht rückläufig. Insbesondere die touristischen Verkehre blieben hinter den Erwartungen zurück. Der Interkonti­nentalverkehr legte geringfügig um 0,4 Prozent zu. Einzige außereuropäische Verkehrsregion mit nennenswertem Zuwachs im Januar ist Asien (plus 5,7 Prozent).

Bei der Luftfracht hingegen setzte FRA den Aufwärtstrend der vergangenen Monate ungebrochen fort. Der Fracht­umschlag von 145.395 Tonnen zum Jahresauftakt bedeutet ein Plus von 7,1 Prozent und übertrifft den bisherigen Bestwert für einen Januarmonat um 9.688 Tonnen. Getragen wurde dieser Anstieg nahezu komplett von einem zweistelligen Tonnagezuwachs auf Nah- und Fernostverbindungen. Zum Jahresbeginn dominierte der asiatische Aufkommensanteil die Luftfracht in Frankfurt mit knapp 55 Prozent. Erwartungsgemäß ging dagegen das Luftpostvolumen aufgrund der Auflösung des Nachtpost­sterns erneut um 12,6 Prozent auf 8.071 Tonnen zurück.

 

Leicht rückläufig entwickelte sich wegen der winterlichen Flugausfälle und Annullierungen im Januar auch die Zahl der Flugbewegungen, die mit 37.752 Starts und Landun­gen im Vergleich zum Vorjahresmonat einen Rückgang um 0,9 Prozent ausmacht. Bei der Entwicklung der Höchststartgewichte wirkte sich die Räumung der US Air Base und damit der Wegfall von US-Militär-Charterflügen aus. 2.151.294 Tonnen im Januar bedeuten ein Minus von 1,6 Prozent.

Solide Verkehrszuwächse verzeichneten die deutschen Konzernflughäfen Hahn und Hannover. Den Airport Frankfurt-Hahn nutzten im Januar 211.350 Passagiere, ein Plus von 10,7 Prozent, in Hannover waren es in den ersten vier Wochen des Jahres 315.772 Fluggäste (plus 4,1 Prozent). Saarbrücken kam im gleichen Zeitraum auf 18.184 Passagiere (minus fünf Prozent).

Während Lima ein Passagierwachstum von 5,2 Prozent auf 471.175 verzeichnen konnte, stehen die Verkehrs­zahlen im türkischen Antalya nach wie vor unter dem Einfluss des konkurrierenden neuen Abfertigungs­terminals. Die Zahl der Reisenden belief sich auf 44.277, gut 86 Prozent weniger als in 2005. Bis zur Sommersaison 2006 sollen die Passagierströme in Antalya neu verteilt werden, so dass das Terminal der Fraport AG wieder stärker ausgelastet sein sollte.

Quelle: fraport.de

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