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„Wir hatten uns für 2005 viel vorgenommen und wir haben mehr erreicht als erwartet – trotz Ölpreis auf Rekordniveau“, sagte der Lufthansa-Vorstandsvorsitzende Wolfgang Mayrhuber zur Vorlage der Jahresbilanz. Der Konzern hat das operative Ergebnis um 50 Prozent auf 577 Millionen Euro gesteigert. „Wir haben uns strategisch gut aufgestellt und sind im harten Wettbewerb erfolgreich. Wir wachsen, sind dabei profitabler geworden und haben in zukunftsträchtige Produkte und Qualität investiert.“

Alle sechs Geschäftsfelder haben einen operativen Gewinn erzielt. Für Thomas Cook und LSG war es das Jahr des Turnarounds. Lufthansa steht finanziell auf einem stabilen Fundament, hat die Bilanz weiter gestärkt und verfügt über eine unverändert hohe Liquidität. Von dem guten Ergebnis profitieren auch die Aktionäre. Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung eine Dividende von 0,50 Euro je Aktie vorschlagen (Vorjahr: 0,30 Euro).

Der Kunde stehe weiter im Fokus des Unternehmens, sagte Mayrhuber. „Unsere Vollsortimenter-Strategie geht auf. Wir bieten individuelle Angebote, individuellen Service – passgenau für jeden Anlass.“ Mit dem Lufthansa Private Jet Service habe Lufthansa das à la Carte-Angebot ausgebaut. „Die Kunden loben unsere Business Class, von unserem First Class-Service sind sie begeistert. Unsere Premiumstrategie rechnet sich“, so der Vorstandschef. Im vergangenen Jahr sei die Zahl der First Class Gäste um 20 Prozent gestiegen.

Auch im „Schnäppchensegment“ lege Lufthansa zu. Nach dem Erfolg der „betterFly“ Tarife in Hamburg werde dieses Tarifkonzept nun auf ganz Deutschland ausgeweitet. Vom 3. April an gelte für alle europäischen Ziele der attraktive Preis von 99 Euro für Hin- und Rückflug einschließlich Steuern und Gebühren. „Damit setzen wir dieses Jahr den Fokus stärker auf den Kontinentalverkehr, Wettbewerb spornt uns an. Wir stellen uns jeder Konkurrenz.“ Mayrhuber kündigte an, auch weiter in Qualität zu investieren. Die Kurz- und Mittelstreckenflotte werde mit neuen und bequemeren Sitzen in beiden Klassen ausgestattet.

Mit der Integration von SWISS ist der Vorstandschef hochzufrieden. „Die Synergien entwickeln sich schneller und sind deutlich höher als erwartet. Unsere gemeinsamen Kunden profitieren von dem Zusammenschluss, die Resonanz ist durchgehend positiv.“ SWISS rechne für dieses Jahr mit einem ausgeglichenen Ergebnis, im Jahr 2007 solle ein Gewinn erzielt werden.

Die Verbesserung und der Ausbau der Infrastruktur bleibe ein zentrales Thema für Lufthansa, unterstrich Mayrhuber. „Wir wollen, dass das Wachstum des Luftverkehrs mit uns und hier am Standort Deutschland stattfindet. Deshalb engagieren wir uns in der Initiative Luftverkehr für Deutschland, am Flughafen München und bei Fraport.“

Hohe Priorität habe weiterhin der Aktionsplan. Die bis 2005 geplante Ergebnisverbesserung von 780 Millionen Euro habe der Konzern erreicht. Das Gesamtziel von 1,2 Milliarden Euro werde planmäßig bis Ende des Jahres erzielt. Doch auch danach müsse der Konzern zusätzliche Möglichkeiten zur Kostenreduzierung suchen, so Mayrhuber. „Die Kosten müssen runter, die Effizienz muss weiter steigen.“

Für das Jahr 2006 erwartet der Vorstand ein operatives Ergebnis mindestens in Höhe des Vorjahres. Mittelfristiges Ziel bleibt ein operativer Gewinn von 1 Milliarde Euro, der bis 2008 erreicht werden soll.

Das Geschäftsjahr 2005 in Zahlen

Lufthansa erzielte im Jahr 2005 einen Umsatz von 18,1 Milliarden Euro, das entspricht einem Anstieg von 6,5 Prozent. Die Fluggesellschaften des Konzerns erhöhten ihre Verkehrserlöse um 8,0 Prozent auf 13,9 Milliarden Euro. Erfolgreiches Kapazitäts- und Vertriebsmanagement ließen die Durchschnittserlöse im Passagiergeschäft (+3,5 Prozent) und im Frachtsegment (+10,8 Prozent) deutlich ansteigen. Die sonstigen betrieblichen Erträge sanken um 11,9 Prozent auf 1,5 Milliarden Euro. Ein Grund dafür ist, dass die Buchgewinne mit 331 Millionen Euro um 25,8 Prozent geringer als im Vorjahr ausfielen. 182 Millionen Euro entstammen dem Verkauf der restlichen Anteile an der Amadeus Global Travel Distribution S.A., 107 Millionen Euro der Veräußerung der Loyalty Partner GmbH.

Im vergangenen Jahr lag der betriebliche Aufwand mit 19,0 Milliarden Euro um 6,5 Prozent über dem Vorjahreswert. Ausschlaggebend war vor allem der drastisch gestiegene Preis für Flugbenzin. Mit 2,7 Milliarden Euro erreichten die Treibstoffkosten einen neuen Höchstwert, der um 843 Millionen Euro oder 46,3 Prozent über dem des Jahres 2004 lag. Die Maßnahmen zur Treibstoffpreissicherung waren wieder sehr erfolgreich und führten zu Einsparungen von 278 Millionen Euro.

Lufthansa hat den operativen Gewinn im vergangenen Jahr um 50,7 Prozent auf 577 Millionen Euro gesteigert. Auch das Konzernergebnis nach Steuern verbesserte sich und wird mit 453 Millionen Euro ausgewiesen, ein Plus von 12,1 Prozent.

Die Investitionen stiegen leicht auf 1,8 Milliarden Euro und konnten damit wie in den Vorjahren vollständig aus dem Cashflow bedient werden. Dieser nahm um 4,0 Prozent auf 2,0 Milliarden Euro zu.

Mit einer Nettokreditverschuldung von sieben Millionen Euro waren die Verbindlichkeiten zum Jahresende durch flüssige Mittel gedeckt.

Der vollständige Konzernbericht für das Geschäftsjahr 2005 ist im Internet unter www.lufthansa-financials.de veröffentlicht.

Quelle: Deutsche Lufthansa AG Konzernkommunikation

Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen

Bei den in dieser Pressemitteilung veröffentlichten Angaben, die sich auf die zukünftige Entwicklung des Lufthansa Konzerns und seiner Gesellschaften beziehen, handelt es sich lediglich um Prognosen und Einschätzungen und damit nicht um feststehende historische Tatsachen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen beruhen auf allen uns derzeit erkennbaren und verfügbaren Informationen, Fakten und Erwartungen. Sie können daher nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gültigkeit beanspruchen.

Da zukunftsgerichtete Aussagen naturgemäß mit Ungewissheiten und in ihren Auswirkungen nicht einschätzbaren Risikofaktoren – wie etwa einer Änderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen – behaftet sind oder zugrunde gelegte Annahmen nicht oder abweichend eintreffen können, besteht die Möglichkeit, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und die Entwicklung des Unternehmens von den Prognosen wesentlich unterscheiden. Lufthansa ist stets bemüht, die veröffentlichten Daten zu kontrollieren und auf dem aktuellen Stand zu halten.

Dennoch kann seitens des Unternehmens keine Verpflichtung übernommen werden, zukunftsgerichtete Aussagen an später eintretende Ereignisse bzw. Entwicklungen anzupassen. Eine Haftung oder Garantie für Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Daten und Informationen wird demnach weder ausdrücklich noch konkludent übernommen.

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