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SiteNews

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Pilatus verfügt über eine solide und nachhaltige Basis

Die Pilatus Flugzeugwerke AG konnte im vergangenen Jahr trotz Rückschlägen zum dritten Mal in Folge das Betriebsergebnis verbessern und weist für das Berichtsjahr 2005 einen Gewinn von 34 Millionen CHF aus. Auch die Anzahl verkaufter Flugzeuge konnte erneut gesteigert werden, und zwar um 7.3 Prozent auf 89 Einheiten. Die Pilatus Flugzeugwerke AG erwirtschaftete im Jahr 2005 einen Gruppenumsatz von 466 Millionen CHF und weist für das Berichtsjahr 2005 einen Gewinn von 34 Millionen CHF (nach Investitionen in die Forschung und Entwicklung) aus. Über die Hälfte des Umsatzes (57.5 Prozent) wurde auf dem amerikanischen Doppelkontinent generiert, rund ein Viertel in Europa (26 Prozent), gefolgt von Australien (6.9 Prozent), Asien (5.8 Prozent) und Afrika (3.8 Prozent). Anhaltend tiefer Dollarkurs Der anhaltend tiefe Dollarkurs schmälerte erneut das Ergebnis. Auch wenn sich der Dollar im zweiten Halbjahr einigermassen erholte, lag der Kurs immer noch rund 26 Prozent unter dem Durchschnittswert des Jahres 2000, was die Marge speziell in den Business Units General Aviation und Maintenance drückte. Neue Rekorde im PC-12 Programm Elf Jahre nachdem der erste PC-12 ausgeliefert wurde, sorgt das einmotorige Geschäftsflugzeug von Pilatus immer noch für Rekorde. Im Berichtsjahr übertraf der PC-12 Verkauf die Bestmarke aus dem Jahr 2004: Nicht weniger als 80 PC-12 wurden verkauft, was einer Zunahme von über 14 Prozent entspricht. Die Business Unit General Aviation liefert denn auch ausschliesslich gute Zahlen und macht mit dem im Jahr 2005 erwirtschafteten Umsatz von 320 Millionen CHF mittlerweile mehr als zwei Drittel des gesamten Pilatus Umsatzes aus. Das Anfang November erstmals gezeigte aufgewertete Modell 2006 des PC-12 wird den Erfolg des PC-12 sicherlich weiter ankurbeln: Die verbesserte Aerodynamik, das erhöhte Abfluggewicht, ergonomische Cockpit-Sitze und eine verbesserte Innenbeleuchtung stiessen auf grosses Interesse. PC-21 Programm wieder auf Kurs Trotz eines tragischen Unfalls im Januar 2005, bei welchem der Chef-Testpilot sein Leben verlor und der zweite Prototyp des PC-21 vollständig zerstört wurde, konnte die Serienproduktion des Trainingsflugzeuges aufgenommen werden: Am 29. August 2005 setzte der PC-21 S/N 101 zum Erstflug an und die Weiterentwicklung dieses völlig neuen Trainers verläuft seither wieder nach Programm. Im Herbst prüften Delegationen der Schweizer Luftwaffe beziehungsweise der Luftwaffe der Republik Singapur den Trainer auf Herz und Nieren und beide kamen zu einem ausgesprochen positiven Ergebnis. So ist die erste Flottenbestellung nicht mehr eine Frage des Entwicklungsstandes des PC-21, sondern allein abhängig von den politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen der interessierten Flugwaffen. Umsatzrückgang in der Business Unit Government Pilatus verkaufte im Berichtsjahr keine Trainer, was allerdings nicht weiter überrascht. Die Beobachtung des Trainerflottenverkaufs zeigt nämlich, dass dieses Geschäft einem Zyklus von vier bis fünf Jahren unterworfen ist. Jahre ohne Bestellungseingänge sind daher keine Seltenheit, sondern zeigen auf, wie umfassend und intensiv die Verhandlungen solcher Geschäfte sind. Wenige Wochen nach dem Jahreswechsel 2005/2006 konnte denn auch der positive Abschluss von Verhandlungen mit dem Verteidigungsministerium von Malaysia bekannt gegeben werden: Mitte Februar 2006 wurden zehn PC-7 MkII bestellt, zusammen mit den dazugehörenden Trainingssystemen und Ersatzteilen ein Auftragsvolumen von rund 70 Millionen CHF. Der Umsatzrückgang im Trainergeschäft um rund 47 Prozent konnte dank starkem Zuwachs beim Customer Support aufgefangen werden. Dies deutet darauf hin, dass der After-Sales-Service vermehrt an Bedeutung gewinnt und mit einer Umsatzsteigerung von mehr als 20 Prozent zu einem wichtigen Standbein der Business Unit Government geworden ist. Guter Start ins 2006 Die Auftragsbücher für den PC-12 sind voll, die gesamte Produktion des Jahres 2006 ist bereits an die Händler verkauft, obwohl die Produktionskapazität für Stans von 80 auf 90 Einheiten erhöht wurde. Bereits im Monat Februar konnte die Vertragsunterzeichnung über die Lieferung von zehn PC-7 MkII vermeldet werden und der PC-21 ist „ready to market“. Die Pilatus Flugzeugwerke AG ist bereit für das Jahr 2006 und hat bewiesen, dass – auch wenn nicht immer alles nach Plan läuft – sie in der Summe stark und stabil ist. Alles in allem eine gute Ausgangslage für das Jahr 2006.

Quelle: pilatus-aircraft.ch

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