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Die Helikopter auf dem Flughafen Dresden bekommen bald ein eigenes »Zuhause«: Heute ist am Airport der sächsischen Landeshauptstadt der Grundstein für einen modernen Hubschrauberhangar gelegt worden. Hier finden ab Ende 2006 die drei Helikopter der Polizeihubschrauberstaffel und der Eurocopter EC 135 der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF) - auch »Christoph 38« genannt - Platz.

Der Hangar befindet sich deutlich näher am Flughafen Dresden Terminal - direkt neben dem alten Tower und den Gebäuden des Transport- und Logistikunternehmens Schenker. Die neue Helikopter-Halle misst 29 mal 65 Meter (1885 qm). Zum Gebäude gehören Aufenthaltsräume, Büros und Werkstätten. Vor dem Hangar entstehen ein Start- und Landeplatz, Abstellflächen sowie ein Tank- und Waschplatz. Das Projekt kostet rund drei Millionen Euro. Bauherr ist die Flughafen Dresden GmbH. Die Fertigstellung des Hubschrauberhangars ist für Dezember 2006 geplant.

Im Moment ist das Hubschrauber-Quartett zusammen mit den EADS Elbe Flugzeugwerken (EADS EFW) in der Halle 285 im nordöstlichen Bereich der Start- und Landebahn untergebracht. Weil dort künftig Flugzeuge zur sanierten und verlängerten Start- und Landebahn rollen, können keine Hubschrauber mehr starten und landen. Außerdem benötigen die EADS EFW in der Halle 285 mehr Platz, um künftig zwei Flugzeuge von Passagier- zu Frachtmaschinen parallel umbauen zu können.

Seit der Eröffnung des neuen Terminals im März 2001 hat der Flughafen Dresden weiter konsequent in seine Infrastruktur investiert. Die Werkfeuerwehr erhielt 2003 eine neue Feuerwache. Für den internationalen Logistikdienstleister Schenker errichtete die Flughafen Dresden GmbH drei Hightech-Lager. 2005 wurde eine neue Kleinflugzeughalle übergeben. Außerdem weihte die Deutsche Flugsicherung ihren neuen Tower ein. 2006 und 2007 saniert und verlängert der Flughafen Dresden seine Start- und Landebahn. Bis 2007 werden rund 500 Millionen Euro in den Aus- und Umbau des Flughafens Dresden investiert worden sein.

Quelle: dresden-airport.de

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