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Airbus A380 verabschiedet sich morgen von der ILA2006

Der Star der diesjährigen ILA, der Airbus A380, verabschiedet sich morgen mit einer eindrucksvollen Flugschau von „seinem" Publikum. Gegen 12.10 Uhr wird das größte Passagierflugzeug der Welt sein fliegerisches Können demonstrieren. Anschließend wird die Maschine betankt, bevor sie gegen 13.30 Uhr die ILA verlässt. Das aktuelle Flugprogramm für Sonntag liegt am Sonntag gegen 8 Uhr vor.

Astro- und Feinwerktechnik Adlershof erweitert Fertigungskapazitäten

Die Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH hat auf der ILA2006 ihre Zertifizierung nach der europäischen Qualitätsnorm DIN EN ISO 9001 erhalten. Das unter anderem als Lieferant von Rolls-Royce zugelassene Unternehmen ist auf die Herstellung von Komponenten und Subsystemen für wissenschaftliche Satelliten-Nutzlasten spezialisiert und hat jetzt auch die Fertigung von Flugzeugtriebwerksteilen aufgenommen. „Wir haben unsere Fertigungskapazitäten um 50 Prozent erweitert, die Belegschaft ist innerhalb eines Jahres von 28 auf knapp 40 Mitarbeiter gewachsen", sagte der Geschäftsführende Gesellschafter Michael Scheiding.
(Halle 9, Stand 9242, Kontakt: Michael Scheiding, Tel.: +49/177/205 3246)

Extra Aircraft sucht Mitarbeiter

Die Firma Extra Aircraft, die in diesem Jahr ihr 25jähriges Bestehen feiert, zeigt auf der ILA neben ihrer bewährten Palette von Kunstflug-Spezialmaschinen auch das neue Reiseflugzeug Extra 500. Die Serienproduktion des einmotorigen Turboprops wird in Kürze beginnen, sagte Firmenpräsident Kenneth A. Weaver. Die Produktion für die kommenden zwei Jahre ist bereits verkauft, bis Ende 2007 sollen mindestens 33 Maschinen das Werk in Hünxe verlassen. Rund drei Viertel der Kunden stammen bisher aus den USA, an der Musterzulassung durch die dortige Luftfahrtbehörde FAA wird gearbeitet. Mit dem Hochfahren der Produktion werden in den nächsten Jahren in Deutschland und den Vereinigten Staaten rund 100 bis 120 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, so Weaver. Qualifiziertes Fachpersonal wird schon jetzt gesucht.
(Halle 7 Stand 7370 und Display III, Kontakt: Kenneth A. Weaver, Tel.: +1/717/808 8883)

Weichen für Bau der AN-148 in Russland auf der ILA gestellt

Der neue ukrainische Regionaljet AN-148 soll nun doch auch in Russland gebaut werden. Dafür wurden auf der ILA die Weichen gestellt. Auf der Messe haben die Generaldirektoren von Iljushin-Finance und Sukhoi-Holding, Alexander Rubzow und Mikhail Pogosyan, eine Vereinbarung geschlossen, die den Weg ebnen soll, berichtete Aleksandr Kiva, Deputy General Designer von Antonov. Wegen der Konkurrenz zum staatlich geförderten Russian Regional Jet von Sukhoi war die geplante, zusätzliche Endmontage in Voronesh zunächst blockiert worden. Die zweistrahlige AN-148, die 70 bis 80 Passagieren Platz bietet, liegt im Zeitplan deutlich vor dem RRJ, die erste in Kiev gebaute Serienmaschine soll bereits zum Jahresende ausgeliefert werden.
(Halle 9 Stand 9200)

Der Pilot der neuen MiG-29OVT - Pawel Wlassow im Portrait

Die auf der ILA erstmals außerhalb Russlands der Öffentlichkeit vorgestellte MiG-29OVT begeistert das staunende Publikum durch drei Faktoren: den neuen schwenkbaren Schubdüsen der Vektorsteuerung, einer ausgeklügelten elektronischen Verarbeitung der Steuerimpulse und ihrem Testpiloten, dem 45jährigen Pawel Nikolajewitsch Wlassow. Der bescheidene Flieger saß 1975 zum ersten Mal am Steuerknüppel eines Flugzeugs, als er Schüler an der Militärakademie war. Bis 1987 diente er als Militärflieger und Fluglehrer auf Strahlflugzeugen L-39 und MiG-21, ehe er die dreijährige Ausbildung zum Testpiloten im traditionsreichen Zhukowskij bei Moskau durchlief. Seit 1989 arbeitet Wlassow als Erprobungspilot bei MiG, wo er seither alle Flugzeugtypen auf Herz und Nieren prüft. Insgesamt 35 verschiedene Typen hat er „das Fliegen gelehrt". 2003 flog er zum ersten Mal die neue MiG-29 mit Schubvektorsteuerung und ist damit einer von nur vier Piloten auf diesem Typ. „Manche Figuren sind nicht nur spektakulär anzusehen, sie können im Luftkampf und bei der Abwehr von Raketen mit Hitzesuchkopf durchaus für den Piloten auch lebensrettend sein," verrät Pawel Wlassow im Gespräch.

Polen hoffen auf deutsche Hubschrauber-Kunden

Der polnische Hubschrauber-Hersteller PZL-Swidnik zeigt auf der ILA sein Modell Sokol in einer SAR-Variante für den Rettungseinsatz sowie den kleinen Mehrzweck-Helicopter SW-4 in einer Version, die im Juli an die polnische Luftwaffe ausgeliefert wird. Für das Modell gibt es ein starkes Interesse verschiedener potentieller Kunden in Deutschland und Großbritannien, so das Unternehmen. Gegenwärtig läuft das Zulassungsverfahren bei der europäischen Flugsicherheitsbehörde EASA. Ende August wird mit der Musterzulassung für den westeuropäischen Markt gerechnet.
(Halle 7 Stand 7109, Kontakt: Jan Mazur, +48/602/373 211)

Militärtransporter Airbus A400M wird in Dresden getestet

Das neue Transportflugzeug A400M, von dem für die Deutsche Luftwaffe bereits 60 Maschinen bestellt worden sind, wird ab Ende 2008, Anfang 2009 beim Hochtechnologie-Dienstleister IABG in Dresden seinem Struktur-Ermüdungstests unterzogen. „Wie bereits für die derzeit laufenden Versuche an der A380 wird für diesen neuen Millionenauftrag des Hamburger Airbus-Werkes eigens eine weitere neue Halle am Flughafen Dresden-Klotzsche errichtet", verkündete am vergangenen Donnerstag auf der ILA in Berlin der Geschäftsführer der IABG, Prof. Rudolf Schwarz. Damit entwickelt sich die sächsische Landeshauptstadt neben dem Münchener Heimatstandort der IABG immer mehr zum europäischen Kompetenzzentrum für derartige Versuche zur Ermittlung der Lebensdauer neuer Großflugzeuge. Diese Tests, bei denen am Boden tausende von Flugstunden simuliert werden, stellen eine wesentliche Voraussetzung für die Zulassung von Neukonstruktionen dar.
(Halle 7, Stand 7102)

Fliegende Intensivstation auf der ILA

Wenn irgendwo auf der Welt schwer- und schwerstverletzte Personen transportiert werden müssen und die Kapazitäten der örtlichen Gegebenheiten dies nicht zulassen, tritt der Airbus A 310 MedEvac der Luftwaffe auf den Plan. MedEvac steht dabei für Medical Evacuation (engl.: medizinische Evakuierung). Die Tsunami-katastrophe in Südostasien, das Elbehochwasser 2002 und die Bombenanschläge auf deutsche Soldaten in Kabul sind die bekanntesten Einsätze.
Alles was eine Intensivstation an Ausrüstung zu bieten hat, findet sich auch im MedEvac. Von EKG, über die Infusionspumpen, Ultraschallgeräte bis hin zu Defibrillatoren ist alles vorhanden. Sechs Intensivplätze und 38 Liegeplätze für Leicht- und Mittelschwerverletzte stehen im Inneren zur Verfügung.
Die Ausstattung des MedEvac Airbus ist auf dem Stand einer Uni-Klinik und die Technologie einzigartig. Jedes Gerät musste spezielle Vorgaben erfüllen, um an Bord eines Flugzeugs zum Einsatz zu kommen. Das fängt bei der Einhaltung von Gewichten an und hört beim Stromverbrauch auf. Besonderer Ansprechpartner dafür ist Alfons Grau, Chefkonstrukteur und Ausstatter der MedEvac Versionen von Airbus, CH-53 und Transall. Er präsentiert einen Behandlungsplatz direkt neben dem Airbus am Stand des Zentralen Sanitätsdienstes.
( Display 1, Kontakt: Alfons Grau , 0179-4845174 )

Neuer Hubwagen aus Berlin für den A380

Mit einem ungewöhnlichen Gefährt dreht Dieter Wertheim seine Runden auf der ILA. Der von seiner Berliner Firma CATCON Airground Technologies entwickelte SideCat ist ein spezieller Airport-Hubwagen, der in Kooperation mit Lufthansa LEOS entwickelt wurde und für die Dimensionen des neuen Mega-Jumbos ausgelegt ist. Er ist so flexibel, dass in 8,1 Metern Höhe auch an der über der Tragfläche liegenden Oberdecktür des A380 angedockt werden kann. Anders als bei herkömmlichen Hubwagen sind bei dem auf Basis eines klassischen Seitengabelstaplers konstruierten Gerätes keine Stützen erforderlich. Die Fahrerkabine fährt mit dem für eine Ladung von bis zu 3,5 Tonnen ausgelegten Hubteil in die Höhe, auch von hier aus kann das Fahrzeug mit Hilfe von Kameras gesteuert werden. Auf dem Frankfurter Flughafen hat das patentierte Fahrzeug bereits seine A380-Tauglichkeit unter Beweis gestellt. Künftig ist vorgesehen, die Brückenplattform von der auch neben dem Fahrgestell absetzbaren Kabine zu trennen, so dass auch auswechselbare Standardcontainer benutzt werden können.
(Kontakt: Dieter Wertheim, Tel.: +49/172/301 5959)

Ariane 5 - der europäische Zugang zum Weltraum

Die Ariane 5 ECA (Evolution Cryotechnique Typ A) ist die technisch anspruchsvollste und leistungsfähigste Rakete, die jemals im Auftrag der Europäischen Weltraumorganisation ESA gebaut wurde. Sie kann zwei Satelliten mit einer Gesamtmasse von nahezu zehn Tonnen gleichzeitig in den geostationären Transfer-Orbit befördern. Die bei EADS Space Transportation in Bremen gebaute Oberstufe, wird zum ersten Mal auf der ILA im Original mit einer Höhe von 4,7 Metern und einem Durchmesser 5,4 Metern gezeigt. Das DLR war in den beiden vergangenen Jahren maßgeblich an der Qualifizierung der neuen europäischen Schwerlast-Trägerrakete beteiligt, insbesondere durch zahlreiche Testläufe des überarbeiteten Vulcain-2-Haupttriebwerks beim DLR in Lampoldshausen. Unterstützt durch den ESA-Ministerrat im Dezember 2005 soll das Ariane 5 Programm den europäischen Zugang zum Weltraum langfristig garantieren.
(Halle 9, Ansprechpartner: Andreas Schütz (0171-3126466)

DLR Lampoldshausen testet neue Raketentriebwerke

Weltraumbedingungen nicht nur für Satelliten und Sonden, sondern auch für Triebwerke realistisch darzustellen, das schaffen die beiden Höhensimulationsanlagen des DLR in Lampoldshausen. Dort werden unter extremen Temperatur- und Druckbedingungen Raketen-Triebwerke getestet wie zum Beispiel das neue VINCI Oberstufentriebwerk für die Ariane. Der speziell für neue Tests im Vakuum gebaute Höhenprüfstand P 4.1 konnte sich im Juli 2005 erfolgreich qualifizieren und ist in seiner Bauweise einzigartig in Europa. Bei den Tests befindet sich das Triebwerk in der gekapselten Vakuumkammer und wird mit kryogenen Treibstoffen versorgt. Das Abgas des Triebwerks wird mit mehrfacher Schallgeschwindigkeit senkrecht nach unten geleitet, wo es kontrolliert auf Unterschall abgebremst und in die Absauganlage geleitet wird. Der für den Betrieb der Vakuumanlage notwendige Dampf wird mittels fünf Raketen-Dampferzeugern produziert.
(Halle 9, Ansprechpartner: Andreas Schütz (0171-3126466)

Quelle: ila2006.de

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