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Der Bundesrat hat das Rüstungsprogramm 2006 (RP 06) verabschiedet. Es umfasst einen Verpflichtungskredit von 1,5 Milliarden Franken für acht Vorhaben. Das RP 06 steht im Einklang mit den Beschlüssen des Bundesrats zum Entwicklungsschritt 2008/2011 (ES 08/11). Vorgesehen sind ein neues Führungs- und Informationssystem für das Heer, der Umbau von Panzerjägern zu Kommandofahrzeugen sowie ein Werterhaltungsprogramm für Super Puma-Transporthelikopter. Beschafft werden sollen auch zwölf Genie- und Minenräumpanzer. Ein Werterhaltungsprogramm ist für den weiter benötigten Teil der Panzer 87 Leopard vorgesehen. Der Ausbildung von Jetpiloten ab 2010 dienen sechs PC-21 Flugzeuge. Zudem sollen der F/A-18-Simulator sowie die Elektronische Schiessausbildungsanlage für den Panzer 87 Leopard durch zeitgemässe Systeme abgelöst werden.  

Mit den Beschlüssen vom September 2004 und Mai 2005 hat der Bundesrat als Optimierung der Armee XXI den ES 08/11 der Armee beschlossen. Im Zentrum steht die Redimensonierung der Kapazitäten zur Abwehr eines militärischen Angriffs im engeren Sinne zu Gunsten der Mittel für subsidiäre und Raumsicherungseinsätze. Der ES 08/11 ist die konsequente Anpassung der Armee XXI an die neuen Gegebenheiten. Die beantragten acht Vorhaben stehen im Einklang mit dem Entwicklungsschritt. Sie wirken sich auf die Beschäftigung in der Schweiz positiv aus: Die direkte Produktion im Inland beträgt 820 Millionen Franken oder 55%, indirekte Beteiligungen (Offset) mit eingerechnet sind es rund 89% oder 1'325 Millionen Franken.

Führungsinformationssystem Heer (FIS HE), 424 Mio. Fr.
Das Aufgabenspektrum der Armee verlangt, dass das Heer alle Einsatzformen, von der Unterstützung der zivilen Behörden bis hin zur Landesverteidigung im Teilstreitkraft übergreifenden Rahmen abdecken muss. Die vernetzte Operationsführung ist dabei Voraussetzung, um diese gesamte Bandbreite abdecken zu können. Zu den Hauptaufgaben des militärischen Führungsinformationssystem des Heeres (FIS HE) als Teil der vernetzten Operationsführung gehören die Unterstützung und Sicherstellung der Führungsprozesse in der Einsatzplanung und -führung von Territorialregionen, Einsatzverbänden, Bataillonen und/oder Kampfgruppen und besonderen Einsatzdetachementen bei Operationen zur Raumsicherung und Abwehr eines militärischen Angriffs. FIS HE kommt aber auch bei subsidiären Einsätzen zum Zug.

Kommando-Fahrzeug/Umbau frei werdender Panzerjäger
(Kdo Fz/Umbau Pzj), 126 Mio. Fr.
Der Erfolg eines Einsatzes hängt primär von der Führung ab. Damit die Kommandanten auch unter schwierigsten Bedingungen führen können, werden splittergeschützte beziehungsweise gepanzerte Kommandofahrzeuge benötigt. Diese verfügen über alle nötigen Führungs- und Informationsmittel, um die Führungstätigkeiten in allen Situationen wahrnehmen zu können. Mit dem heutigen Bestand an Kommandopanzern 93 unterschiedlicher Konfigurationen kann maximal ein Viertel des Bedarfs bei der Infanterie, den Panzer- und den Führungsunterstützungstruppen abgedeckt werden. Mit dem neuen Kommandofahrzeug sollen dank dem modularen Aufbau des Innenraums alle Bedürfnisse der Führung auf Stufe Bataillon und Kompanie abgedeckt werden.

Transporthelikopter 89 Super Puma Werterhaltung
(TH89 Super Puma WE), 194 Mio. Fr.
Der Transporthelikopter 89 Super Puma basiert auf den Technologien der achtziger Jahre. Deshalb soll er mit einem Werterhaltungsprogramm den heutigen Anforderungen angepasst und für mindestens weitere 15 Jahre einsatzfähig gemacht werden. Er soll mit einem modernen, den zivilen und militärischen Bedingungen entsprechendem Cockpit sowie mit wichtigen Einsatzausrüstungen ergänzt werden. Die Werterhaltung umfasst zusätzlich Systeme, die der Erhöhung der Si-cherheit dienen und auch schon beim moderneren Cougar vorhandenen sind. Darunter das Flugverkehrs-Kollisionswarngerät und das am Helm angebrachte System zur Anzeige der Flugdaten.

Genie- und Minenräumpanzer (G u Mirm Pz), 139 Mio. Fr.
Die mechanisierten Verbände bleiben auch künftig eine Voraussetzung für das Führen terrestrischer Kampfoperationen. Sie bilden, in kleinerer Anzahl, den zentralen Bestandteil des Aufwuchskerns „Abwehr eines militärischen Angriffs" und tragen wesentlich zum Erhalt der Verteidigungskompetenz bei. Diese Verbände müssen über gepanzerte Genie- und Minenräummittel verfügen. Im Rahmen des Entwicklungsschritts ist der Genie- und Minenräumpanzer nach wie vor notwendig und wird erneut beantragt. Die Beschaffung von zwölf Stück ist ein absolutes Minimum. Es geht insbesondere darum, die Verteidigungskompetenz auf einem mittleren Technologieniveau zu erhalten, dabei jedoch nur noch den für einen allfälligen Aufwuchs erforderlichen Aufwuchskern auszurüsten, die Ausbildung sicherzustellen und auf eine flächendeckende Ausrüstung aller Formationen zu verzichten. Der Genie- und Minenräumpanzer ist keine komplette Neubeschaffung: als Basis dienen die Chassis von überzähligen Panzern 87 Leopard.

Panzer 87 Leopard Werterhaltung (Pz 87 Leo WE), 395 Mio. Fr.
Der Panzer 87 Leopard befindet sich heute in der Mitte seiner Nutzungsdauer. Neben den notwendigen grösseren Instandhaltungsarbeiten muss dieses System auch den geänderten Anforderungen angepasst werden. Die Redimensionierung der Kapazitäten zur Abwehr eines militärischen Angriffs auf einen Aufwuchskern zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Verteidigungskompetenz hat zur Folge, dass nur 134 dieser Kampffahrzeuge ein Werterhaltungsprogramm durchlaufen. Damit der Einsatz dieser Fahrzeuge als gepanzerte Hauptkampfmittel der Kräfte zur Abwehr eines militärischen Angriffs bis über das Jahr 2025 hinaus sichergestellt ist, muss mindestens die Führungsfähigkeit verbessert werden. Weil die Pz 87 Leo ein zentrales Element des Aufwuchskerns „Abwehr eines militärischen Angriffs" sind, ist das Werterhaltungsprogramm eine zentrale Notwendigkeit.

Jetpiloten-Ausbildungssystem PC-21 (JEPAS PC-21), 115 Mio. Fr.
Heute erfolgt die Jetpiloten-Ausbildung bei der Luftwaffe auf den Flugzeugtypen PC-7, F-5 und F/A-18. Mit der geplanten Ausmusterung der F-5 entsteht ab 2010 eine Ausbildungslücke. Diese soll mit dem Jetpiloten-Ausbildungssystem geschlossen werden. Das JEPAS soll sowohl den heutigen, als auch den zukünftigen hohen militärischen und technischen Anforderungen gerecht werden sowie möglichst kostengünstig und emissionsarm sein. Das System muss über eine moderne Cockpit-Avionik verfügen, damit ein konsequenter Ausbildungsweg vom modernisierten Cockpit des PC-7 (mit dem RP 05 beschafft) bis hin zum F/A-18 sichergestellt werden kann. Das JEPAS PC-21 erfüllt diese Anforderungen. Es erlaubt ausserdem, im Flug die Systeme zu simulieren, die denjenigen des F/A-18 entsprechen, und dadurch diese Systeme zu trainieren. Dies ermöglicht eine Pilotenausbildung in optimaler Abstimmung mit dem Einsatz auf F/A-18 Flugzeugen.

F/A-18 Simulator (F/A-18 SIM), 69 Mio. Fr.
Der heutige F/A-18 Simulator verfügt über den technologischen Stand Ende der achtziger Jahre und hat bei der Hard- und Software seine Grenzen erreicht. Er soll durch einen Simulator moderner Technologie ersetzt werden, der mit vier Cockpits ausgerüstet ist, die untereinander vernetzbar sind. Damit kann neu auch der Einsatz im Verband trainiert werden. Die Möglichkeit, den Einsatz im Verband zu simulieren, bringt eine markante Steigerung der Ausbildungs- und Trainingsmöglichkeiten. Mit dem modernen Simulator können die Ausbildungs- und Trainingsbedürfnisse, beginnend mit der Umschulung über das individuelle Training bis hin zu den komplexen taktischen Verbandsübungen optimal ergänzt und abgedeckt werden.

Elektronische Schiessausbildungsanlage Leopard (ELSA Leo), 39 Mio. Fr.
Die heutige Schiessausbildungsanlage kommt 2009 ans Ende der Einsatzdauer. Mit der neuen ELSA Leo sollen die Schiessausbildung und die Schulung weiterhin sichergestellt werden. Die komplexen Anforderungen, welche der Panzer 87 Leopard bei Tag und Nacht, unter verschiedenen Witterungsbedingungen, im Normal- wie im Notbetrieb an die Besatzung stellt, erfordern eine intensive Ausbildung unter möglichst realen Bedingungen. Dem stehen zunehmend Auflagen bei der Nutzung der Schiess- und Übungsplätze gegenüber. Ein wesentlicher Teil der Ausbildung muss daher mit Hilfe von Simulatoren erfolgen. Die neue ELSA Leo wird für die Funktions- und Gefechtsausbildung der gesamten Panzer-Besatzung über alle Ausbildungsstufen hinweg eingesetzt.

Zur Optimierung der Einsätze der Armee im Sinne der im Mai 2005 beschlossenen Massnahmen beantragt der Bundesrat dem Parlament, die Armeeorganisation anzupassen. Die Anzahl der Brigadestäbe soll ab 1. Januar 2008 von neun auf acht reduziert werden. Unter anderem werden vier neue Infanterie- und zwei neue Katastrophenhilfebataillone gebildet.

 

Mit dem Entwicklungsschritt 2008/2011 hatte der Bundesrat bereits am 11. Mai 2005 eine Verlagerung der Prioritäten für den Einsatz der Armee beschlossen. Die Sicherungseinsätze sollen verstärkt und die Mittel für die Verteidigung im engeren, "klassischen" Sinn verringert werden. Zudem sollen die Kapazitäten für die Friedensförderung verdoppelt werden. Notwendig wurden die Massnahmen mit Blick auf die Bedrohungslage und den engen Finanzrahmen. Die Massnahmen verlangen keine Änderung des Militärgesetzes und stehen im Einklang mit dem Sicherheitspolitischen Bericht und dem Armeeleitbild. Sie erfordern eine Anpassung der Armeeorganisation, die der Bundesrat beschlossen hat und nun dem Parlament im Rahmen einer Botschaft unterbreiten wird. Das Milizsystem wird dabei nicht berührt, ebenso wenig der Gesamtbestand und die Aufträge der Armee.

Heer: Eine Brigade weniger
Im Heer sollen die vier Stäbe der Territorialregionen bestehen bleiben.
Die Stäbe der Brigaden sollen ab 1. Januar 2008 schrittweise von neun auf acht reduziert werden. Zwei Panzerbrigaden, zwei Infanteriebrigaden, zwei Gebirgsinfanteriebrigaden sowie eine Infanteriebrigade der Reserve und eine Gebirgsinfanteriebrigade der Reserve bleiben bestehen. Eine Infanteriebrigade wird aufgelöst.
Das Gros der Bataillone des Heeres soll den 6 aktiven Brigaden im Sinne einer Grundgliederung unterstellt werden.
Die Reservebrigaden sind gegliedert, verfügen aber bezüglich materieller Ausstattung nur über das Persönliche Material. Die Stäbe der Reservebrigaden sind primär für die Ausbildung der Offiziere der unterstellten Truppenkörper verantwortlich und können besondere Aufgaben wie zum Beispiel die Planung und Führung von Grossanlässen der Armee, übernehmen oder sie können bei Bedarf andere Brigadestäbe verstärken. Daneben können sie als beübter Stab an Stabsübungen im nationalen oder internationalen Umfeld teilnehmen.

Luftwaffe: Weniger Fliegerabwehrabteilungen
In der Luftwaffe soll die Anzahl der Fliegerabwehrabteilungen von heute 15 gemischten auf neun aktive Abteilungen reduziert werden. Die neue Zusammensetzung entspricht somit dem absehbaren Bedarf der Einsatzbrigaden und des Objektschutzes bei Existenz- und Raumsicherungsoperationen sowie der Schulung der Verteidigungsfähigkeit mit Verbänden des Heeres. Mit diesen 9 Verbänden können zwei so genannte Fliegerabwehr-Cluster gebildet werden, die den Flab-Schutz über zwei Räume oder auch den grossräumigen Schutz zweier national wichtiger Infrastrukturobjekte wie zum Beispiel Kernkraftwerke oder Flugplätze, sicherstellen können

Logistik: Reduktion und Vereinheitlichung
Die Logistikbataillone und die mobilen Logistikbataillone werden vereinheitlicht und von insgesamt sechs auf vier reduziert. Die vier aktiven Spitalbataillone bleiben bestehen und werden neu zu einheitlichen mobilen Spital Bataillonen formiert.

Erste Umsetzungsplanung im Bereich der Bataillone und Abteilungen abgeschlossen.
Die Armee wird mit dem Entwicklungsschritt 2008/2011 von 133 auf 129 Bataillone / Abteilungen reduziert. Die Zahl der Panzer-, Artillerie- und Fliegerabwehrverbände sinkt, dagegen steigt die Anzahl der Infanteriebataillone und der Bataillone / Abteilungen der Führungsunterstützung.

Aufgelöst werden nebst einem Infanteriebrigadestab, einem Stab Flugplatzkommando, 4 aktive, 3 gemischte und 11 Reserve-Bataillone / -Abteilungen. Dies betrifft primär die Panzer-, Fliegerabwehr- und Logistiktruppen sowie die Artillerie.
Neun überzählige aktive Bataillone / Abteilungen werden in Reserveverbände umgewandelt. Davon sind insbesondere die Panzertruppen und die Artillerie betroffen.
Neu gebildet werden 4 Infanterie-, 2 Katastrophenhilfe-, ein Genie-, ein Militärpolizei- und 3 Richtstrahlbataillone sowie 3 Lufttransportabteilungen.

Die insgesamt sechs Katastrophenhilfebataillone sollen neu den Territorialregionen statt wie heute dem Lehrverband Genie/Rettung unterstellt werden. Bereits heute sind die Territorialregionen in der Regel für den Einsatz der Katastrophenhilfebataillone verantwortlich. Diese Änderung ist unter anderem eine Folge der Erkenntnisse aus dem Hochwassereinsatz der Armee vom vergangenen August.

Nummerierung der Verbände folgt
In einem nächsten Schritt werden zusammen mit den Kantonen die Zugehörigkeiten der Brigaden und Truppenkörper sowie deren Nummerierung bereinigt. Auf dieser Basis wird anschliessend die definitive Umsetzungsplanung erstellt.

Gestaffelte Umsetzung
Die Umsetzung wird ab 2009 gestaffelt erfolgen. Diese Staffelung hat folgende Gründe:

 

  • Während der Umsetzung des Entwicklungsschrittes 2008/11 muss die Armee die von ihr geforderten Leistungen weiterhin erbringen.
  • Der Entwicklungsschritt soll milizverträglich umgesetzt werden, und die Konsolidierung der Armee XXI soll nicht unnötig gestört werden.
  • Schliesslich gilt es, die Einführung neuer Systeme durch Stäbe und Truppen zu verkraften.

Quelle: vbs.admin.ch