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In den Tarifverhandlungen für die rund 4000 Piloten der Deutschen Lufthansa AG und der Lufthansa Cargo AG haben sich Lufthansa und die Vereinigung Cockpit am Wochenende auf ein Ergebnis geeinigt. Demnach steigt die Vergütung der Cockpit-Mitarbeiter zum 1. Juli 2006 um 2,5 Prozent und zum 1. März 2007 um weitere 1,5 Prozent. Der Tarifvertrag endet nach 18 Monaten am 30. September 2007 und hat insoweit ein Volumen von deutlich unter drei Prozent.

Zudem wurde vereinbart, die bezahlungswirksame Mehrflugstundengrenze schrittweise während der Laufzeit zu senken. Diese Absenkung ermöglicht eine höhere Flexibilität bei der Einsatzplanung im Cockpit, da das Unternehmen zukünftig stärker auf saisonale oder krisenbedingte Schwankungen reagieren kann. Diese Regelung ersetzt gleichzeitig einen Teil der variablen Vergütung, soweit dieser sich aus dem Ergebnis der jeweiligen Gesellschaft errechnete. Der sich hingegen aus dem Konzernergebnis errechnete Anteil bleibt unverändert. Außerdem erhalten die Piloten eine Einmalzahlung in Höhe von zehn Prozent einer Monatsvergütung.

Für Lufthansa-Konzernvorstand und Verhandlungsführer Stefan Lauer enthält der neue Tarifvertrag neben Belastungen auch Chancen für das Unternehmen. „Die Vergütungserhöhungen bewegen sich zwar im tarifpolitischen Umfeld in Deutschland, müssen aber erst noch erwirtschaftet werden. Insbesondere vor dem Hintergrund einer 23-monatigen Nullrunde ist der Abschluss jedoch eine faire Vereinbarung für beide Seiten. Die Absenkung der Mehrflugstundengrenze ermöglicht uns zudem durch eine deutlich höhere operationelle Flexibilität eine wirtschaftlichere Nutzung unserer Ressourcen."

Quelle: Deutsche Lufthansa AG Konzernkommunikation

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