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4400 zusätzliche WM-Flüge haben die Fluglotsen der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH bislang koordiniert - das sind 2,5 Prozent mehr als üblich. Für den gesamten Zeitraum der Weltmeisterschaft 2006 wurden insgesamt 6.760 zusätzliche Flüge zur Landung an den deutschen Flughäfen angemeldet. Davon profitiert insbesondere Berlin mit den Flughäfen in Tempelhof (1183), Schönefeld (596) und Tegel (102), aber auch in München (1014), Stuttgart (706) und Hamburg (608) landen deutlich mehr Flieger als üblich. Neben den bereits angemeldeten Flügen werden weitere Flüge an Flughäfen erwartet, für die keine langfristige Anmeldepflicht besteht.

Um auch den zusätzlichen Flugverkehr sicher und effizient abzuwickeln, wertet das WM-Koordinationsteam der Flugsicherung täglich die neuesten Erkenntnisse aus. Dabei fließen Informationen von der europäischen Verkehrsflussregelungs-zentrale (CFMU) in Brüssel, von Flughäfen, aber auch von Verkehrs-, Innen- und Verteidigungsministerium sowie von den zuständigen Sicherheitsbehörden des Bundes und der Länder zusammen. Als sinnvoll hat sich bereits die personelle Verstärkung der Fluglotsen in den Tagesrandzeiten erwiesen, da hier ein Großteil des zusätzlichen Flugverkehrs koordiniert werden muss. So konnte am vergangenen Mittwoch, den 21. Juni, das in diesem Jahr bislang höchste Tagesverkehrsaufkommen mit knapp 10.000 Flugbewegungen ohne Störungen und Verspätungen abgewickelt werden.

Nach wie vor gelten während der WM für den Sichtflugverkehr - dies sind insbesondere Privatflugzeuge, Sport- und Hobbyflieger - Einflugverbote rund um die Stadien. Drei Stunden vor und bis drei Stunden nach einem WM-Spiel gilt für Sichtflieger in einem Umkreis von 5,5 Kilometern (drei Seemeilen) um die Stadien und bis zu einer Höhe von 1.500 Metern ein absolutes Flugverbot. Dieses Flugverbot kann je nach Bedrohungslage auf einen Radius von bis zu 55 Kilometer (30 Seemeilen) und einer Höhe von 3.000 Meter ausgedehnt werden. Der normale Linien-, Charter- und Frachtflugverkehr ist von diesen Einschränkungen jedoch nicht betroffen.

Quelle: dfs.de

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