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Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) hat heute im Auftrag des Innenministeriums des Landes Thüringen den Flugbetrieb am Luftrettungszentrum Nordhausen übernommen. Zum Einsatz kommt ein Rettungshubschrauber des Typs EC 135. Damit übernimmt die DRF die Aufgaben der Bundespolizei, die nach einer Entscheidung des Bundesministeriums des Innern den Standort abgegeben hat. Die gemeinnützige DRF hatte im Rahmen einer Ausschreibung den Zuschlag für Nordhausen erhalten. Die DRF-Vizepräsidentin Nicole Steiger betonte in ihrer Rede: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Notärzten des Südharz-Krankenhauses und dem DRK Kreisverband Nordhausen, der weiterhin für die Verwaltung der Station und die Gestellung der Rettungsassistenten zuständig ist".

Zum feierlichen Fly In - Fly Out versammelten sich heute der Präsident des DRK Kreisverbandes Nordhausen, Landrat Joachim Claus, die Vizepräsidentin der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) Nicole Steiger, der Leitende Polizeidirektor und Kommandeur der Bundespolizei-Fliegertruppe Gunther Carloff, der Leiter des Zentrums für Katastrophenmedizin im Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Dr. Willi Marzi, und zahlreiche Gäste.

Der DRF-Rettungshubschrauber in Nordhausen

Der am Südharz-Krankenhaus in Nordhausen stationierte Rettungshubschrauber mit Funkrufnamen „Christoph 37" wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann „Christoph 37" in maximal 15 Minuten erreichen. Das Einsatzgebiet des Nordhausener Hubschraubers umfasst vor allem die Landkreise Kyffhäuser, Unstrut Hainich, Eichsfeld, Sangerhausen, Wernigerode, Quedlinburg, Goslar und Osterode.

In Nordhausen wird die DRF einen Rettungshubschrauber der neuesten Generation zum Einsatz bringen: die EC 135. Durch ihre Bauweise und ihre leistungsstarken und leisen Triebwerke ist die EC 135 zum Einsatz als Rettungshubschrauber optimal geeignet. Im hochmodernen Hubschraubercockpit befindet sich unter anderem ein Satelliten-Navigationssystem mit elektronischer Kartendarstellung, das in der Notfallrettung das schnelle und punktgenaue Auffinden von Einsatzorten ermöglicht. Eine Besonderheit der EC 135 ist außerdem, dass die Patienten nicht durch die Heck-, sondern auch durch die Seitentür in den Hubschrauber geladen werden können.

Am Luftrettungszentrum Nordhausen kommen nun vier Piloten der DRF zum Einsatz. Die sechs Rettungsassistenten werden wie bisher vom Deutschen Roten Kreuz, Kreisverband Nordhausen, gestellt. Die neun Notärzte rekrutieren sich weiterhin aus dem Südharz-Krankenhaus.

Hintergrundinformationen zur DRF

Die gemeinnützige Luftrettungsorganisation DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) ist seit über 30 Jahren in der Luftrettung aktiv und hat sich in den Bereichen Notfallrettung und Intensivtransporte internationale Kompetenz erworben. Seit ihrer Gründung hat die DRF mehr als 330.000 Einsätze geleistet. Zusammen mit Partnern in Deutschland, Österreich und Italien bildet die DRF heute die Luftrettungsallianz TEAM DRF. An 44 Luftrettungszentren stehen über 50 Hubschrauber für Notfalleinsätze und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken bereit - an acht Standorten sogar rund um die Uhr.

Über die regionale Luftrettung hinaus setzt die DRF vier eigene Ambulanzflugzeuge für weltweite Patiententransporte ein. Koordiniert werden diese Auslandseinsätze durch die DRF-Alarmzentrale in Filderstadt. Sie ist im Notfall rund um die Uhr erreichbar, Telefon: 0711-701070.

Regelmäßige Fortbildungen sowohl im fliegerischen wie im medizinischen Bereich sichern ein hohes Qualitätsniveau aller DRF-Einsatzkräfte. Alle Rettungs- und Intensivtransporthubschrauber der DRF sind optimal ausgestattet, um Notfall- und Intensivpatienten am Einsatzort und während des Transportes medizinisch zu versorgen. Die technische Wartung aller DRF-Hubschrauber und Ambulanzflugzeuge wird von hoch qualifizierten Fluggerätemechanikern in der DRF-eigenen Werft durchgeführt. Im August 2004 wurde die DRF als Gesamtorganisation nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert.

Quelle: drf.de

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