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Am 21. April hat die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e. V.) den Flugbetrieb am Luftrettungszentrum Magdeburg übernommen. Kaum drei Monate später leistete der neue „Christoph 36" bereits seinen 300. Rettungseinsatz.

Am 13. Juli wurde der rot-weiße Hubschrauber des Typs EC 135 nach einem Notfalleinsatz im Magdeburger Stadtgebiet direkt zu einem Folgeeinsatz gerufen: Beim Kopfsprung in einen flachen Teich hatte sich ein junger Mann den 5. Halswirbel angebrochen und musste deswegen schnell und vor allem schonend mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik transportiert werden. Notarzt und Rettungsassistent leisteten während des Fluges die medizinische Versorgung des Patienten.

Der DRF-Rettungshubschrauber „Christoph 36" wird bei Notfalleinsätzen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang kann der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. Sein Einsatzgebiet umfasst vor allem die Leitstellenbereiche Magdeburg, Ohrekreis, Schönebeck, Halberstadt, Bördekreis, Aschersleben und Jerichower Land. Darüber hinaus wird „Christoph 36" für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt.

Das Team

Das Team von "Christoph 36" bilden erfahrene Piloten der DRF, sechs Rettungsassistenten des Deutschen Roten Kreuzes und der Johanniter Unfallhilfe sowie 25 Notärzte des Städtischen Klinikums Magdeburg.

Aus dem Tagebuch des Luftrettungszentrums

Anfang Juli wurde „Christoph 36" zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Ein 46-jähriger Mann befuhr mit seinem Moped einen Feldweg bei Bitterfeld, als plötzlich ein Hase über die Fahrbahn lief. Durch den Zusammenstoß stürzte der Fahrer des Mopeds schwer. Der Verunfallte verspürte sofort starke Rückenschmerzen und ab dem Bauchnabel Gefühls- und Bewegungslosigkeit. Mit dem Handy war es ihm möglich, den Rettungsdienst zu alarmieren. Der eintreffende Notarzt stellte schwere Wirbelsäulenverletzungen fest. Wegen der schlechten Straßenverhältnisse und der langen Fahrzeit in eine Spezialklinik wäre der Transport mit dem Rettungswagen ungünstig für den Patienten gewesen. Da die in Halle und Leipzig stationierten Rettungshubschrauber bereits im Einsatz waren, alarmierte die Rettungsleitstelle Bitterfeld „Christoph 36". Schon kurze Zeit später war das DRF-Team am Einsatzort und konnte den Mann zur weiteren ärztlichen Behandlung in eine Spezialklinik fliegen.

Quelle: drf.de

Galerie

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