neueste Beiträge

  • Hangar 10 - Fly In 2019

    Hangar 10 - Fly In 2019

    Es ist keine Airshow! Auch wenn hier in der Rubrik Airshow gelistet, das Fly In Heringsdorf 2019 / Hangar 10 ist

    mehr...
  • MAKS 2019 Moskau/Schukowski

    MAKS 2019 Moskau/Schukowski

    Endlich! Nach 14 Jahren wieder MAKS. Nicht dass zwischenzeitlich keine Moskauer Aeroshow stattfand, aber mein Besuchs-Fokus konzentrierte sich zwischenzeitlich auf

    mehr...
  • 70 Jahre Luftbrücke Berlin

    70 Jahre Luftbrücke Berlin

    Zum Jahrestag Nummer 70 der Luftbrücke Berlin fand sich der Verein Berlin Airlift 70 zusammen, um nach eigenen Angaben mehr

    mehr...
  • Tag der Bundeswehr 2019

    Tag der Bundeswehr 2019

    Jagel oder Fassberg? Im Norden Deutschlands hat man zum Tag der Bundeswehr 2019 die Qual der Wahl. Wohin gehen? Jagel,

    mehr...
  • Green Griffin 2019

    Green Griffin 2019

    Seit Jahren gab es keine so groß angelegte Übung ind er Lüneburger Heide - abgesehen von den Truppenübungsplätzen - wie aktuell Green

    mehr...
  • Kaserne / Standort Rathenow 1999

    Kaserne / Standort Rathenow 1999

    In den 1990er Jahren war es noch möglich, alte, aufgelassene Standorte der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland (GSSD) zu besuchen. Für

    mehr...
  • Belgian Air Force Days 2018

    Belgian Air Force Days 2018

    Was gibt´s Neues in Belgien? Für bekannte F-16 nach Kleine Brogel fahren, lohnt sich das? Noch gibt es zum Tag

    mehr...
  • Poznan Airshow 2018

    Poznan Airshow 2018

    Die Poznan Airshow 2018 ist eigentlich ein öffentliches Tiger Meet mit regionaler Beteiligung. Nein, nicht auf dem Militärflugplatz südlich der

    mehr...
  • 1

SiteNews

  • 1

Nach knapp sechsmonatiger Bauzeit konnte am 15. Juli 2006 das neu gebaute Luftrettungszentrum des ARA-Notarzthubschraubers RK1 in Fresach in Betrieb genommen werden. Der Standort, der von der ARA-Flugrettungs GmbH, Partner im TEAM DRF, betrieben und vom Kärntner Roten Kreuz mit medizinischem Personal besetzt wird, wurde auf den neuesten technischen Stand gebracht. Seit vier Jahren ist der Notarzthubschrauber RK1 bereits in Fresach stationiert, bisher lag das Mannschaftsquartier rund hundert Meter vom Hubschrauber entfernt. Nun wurde ein hoch modernes Luftrettungszentrum mit Landeplatz, Tankplatz, Hangar, Büro- sowie Sozialraeumen errichtet.

Eroeffnungsfeier

Der Neubau des ARA-Luftrettungszentrums wurde im Rahmen eines Tages der offenen Tür mit der Bevoelkerung gefeiert. Als Geschaeftsfuehrer der ARA-Flugrettungs GmbH konnte Joerg Baudach neben Helmut Nanz, dem Praesidenten der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.), folgende Gaeste begruessen: Kaerntens Rot-Kreuz-Praesident Dr. Peter Ambrozy, Rot-Kreuz-Landessekretaer Werner Glantschnig, Landesrettungskommandant Georg Tazoll, Rot-Kreuz-Landeschefarzt Dr. Christian Wutti, den stellvertretenden Landesleiter der Bergrettung Othmar Striednig und den stellvertretenden Landesleiter der Wasserrettung Wolfgang Rainer. Die Segnung des neuen Luftrettungszentrums übernahm der oesterreichische Militaersuperintendent Pfarrer Sarkrausky. Der Notarzthubschrauber RK1 selbst war bei der Eröffnung des neuen ARA-Luftrettungszentrums kaum anwesend, weil er waehrenddessen zu zwei Einsaetzen gerufen wurde. Disponiert wird der Hubschrauber über die Landesleitstelle Kaernten. 2005 war RK1 insgesamt 683 Mal im Einsatz.

Informationen zur ARA-Flugrettungs GmbH

Die ARA-Flugrettungs GmbH wurde 2001 als gemeinnuetzige GmbH gegruendet und betreibt in Oesterreich professionelle Notfallmedizin mit Notarzthubschraubern. Das Luftrettungsunternehmen mit Sitz in Klagenfurt ist Partner in der Luftrettungsallianz TEAM DRF und ein nach gueltigen Richtlinien für die Luftfahrt lizenziertes Unternehmen mit einem Luftverkehrsbetreiberzeugnis (AOC).

ARA-Notarzthubschrauber sind an den Luftrettungszentren Fresach/Kärnten und Reutte/Tirol stationiert. Die mit erfahrenen Piloten, Notaerzten, Notfallsanitaetern und Bergrettern besetzten Hubschrauber sind medizintechnisch voll ausgestattet und taeglich von 7.00 Uhr bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Der in Fresach stationierte ARA-Notarzthubschrauber ist mit einer Rettungswinde, der Reutter ARA-Hubschrauber mit einem hoch modernen Fixtaurettungssystem ausgeruestet. Diese Sonderausstattung ist für die Rettung von Verletzten in Bergregionen unbedingt erforderlich. Regelmaessige Rettungsuebungen, unter anderem mit der Winde und dem Fixtau, sind für die gesamte Crew, die auf den ARA-Hubschraubern taetig sind, Pflicht. Ebenso muessen sie Kurse zur Fels- und Eisrettung belegen.

Hintergrundinformationen zum TEAM DRF

Zum TEAM DRF gehoeren neben der oesterreichischen ARA-Flugrettungs GmbH die deutschen Partnerunternehmen DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.), die HDM Luftrettung gGmbH, die HSD Hubschrauber Sonder Dienst Flugbetriebs GmbH & Co. KG und Helitalia S.p.A., das italienische Partnerunternehmen. Die TEAM DRF-Partner halten an 44 Luftrettungszentren in Deutschland, Oesterreich und Italien über 50 Hubschrauber fuer die Luftrettung bereit - an acht Standorten sogar im 24-Stunden-Flugbetrieb. Zum TEAM DRF gehoeren ausserdem drei eigene EASA Part 145-Werftbetriebe und vier Ambulanzflugzeuge. Rund 700 Notaerzte, 500 Rettungsassistenten, 180 Piloten und 80 Techniker sind für das TEAM DRF im Einsatz. Im Jahr 2005 leistete das TEAM DRF insgesamt 34.408 Einsaetze.

Quelle: drf.de

Yesterday News

Heute vor 75 Jahren

Galerie

20190630173709 C5315e86 2s
77
18.05.19
20180812150640 B01ad57a 2s
295
18.05.18
20171122154209 8d7c9450 2s
352