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SiteNews

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Der am Flughafen Tempelhof stationierte Intensivtransporthubschrauber mit Funkrufnamen „Christoph Berlin" wird auch in Zukunft die Luftrettung im Großraum Berlin sicherstellen.

Aktuelle Berichterstattungen, der Hubschrauber sei durch den Insolvenzantrag des ASB-Landesverbandes Berlin betroffen und damit in seiner Zukunft gefährdet, sind falsch. Das stellt die HDM Luftrettung gGmbH klar, die den Intensivtransporthubschrauber „Christoph Berlin" seit 1993 am Flughafen Tempelhof betreibt. Die HDM Luftrettung gGmbH verfügt dazu über eine Genehmigung der Berliner Senatsverwaltung des Innern. Der ASB-Landesverband Berlin übernimmt für die HDM Luftrettung gGmbH lediglich die medizinische Verwaltung.

Der mit zwei Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte „Christoph Berlin" wird für den schnellen und schonenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Dazu ist er 24 Stunden täglich einsatzbereit. Darüber hinaus wird der HDM-Hubschrauber bei Notfalleinsätzen alarmiert. Innerhalb von 15 Minuten kann die Maschine vom Typ Bell 412 jeden Einsatzort im Umkreis von 50 Kilometern Luftlinie erreichen. 2005 war „Christoph Berlin" insgesamt 718 Mal im Einsatz. An Bord des Berliner HDM-Hubschraubers kommen Piloten der HDM Luftrettung gGmbH, Notärzte der Unfallklinik Berlin sowie Rettungsassistenten verschiedener Berliner Krankenhäuser zum Einsatz.

Quelle: drf.de

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