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Der in Zwickau stationierte Rettungshubschrauber „Christoph 46" feierte am 5. August sein 15-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass lud die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) die Bevölkerung zu einem Aktionstag auf dem Platz der Völkerfreundschaft ein. Am Vormittag fand im Hörsaal des Heinrich-Braun-Krankenhauses, an dem „Christoph 46" stationiert ist, eine Feierstunde mit geladenen Gästen statt.

Buntes Programm

Der Bevölkerung stand beim Aktionstag auf dem Platz der Völkerfreundschaft ein DRF-Rettungshubschrauber des Typs BO 105 zur Besichtigung zur Verfügung. Darüber hinaus bot sich den Besuchern ein buntes Programm: Die anwesenden Rettungsdienstorganisationen, unter anderem DRK und ASB, sowie die Feuerwehr gaben einen Einblick in ihre Arbeit und zeigten Vorführungen, die auch den Rettungshubschrauber einbanden. Flugbegeisterte hatten die Möglichkeit, mit einem kommerziellen Anbieter zu Hubschrauberrundflügen zu starten. Für die Gewinner einer Verlosung gab es einen Rundflug für zwei Personen sowie Ausflüge auf die Drehleiter der Feuerwehr. Auch die Kinder kamen nicht zu kurz. Sie konnten unter anderem ihre Kräfte an einer Kletterwand testen.

Geschichte und Hintergründe zu „Christoph 46"

Am 1. August 1991 wird Zwickau als erstes DRF-Luftrettungszentrum in den neuen Bundesländern in Betrieb genommen; eine BO 105 geht als „Christoph 46" erstmals an den Start. Die Maschine ist am Städtischen Klinikum „Heinrich Braun" stationiert. Zwickau ist damit das erste Luftrettungszentrum in Ostdeutschland, das unter gleichen Voraussetzungen wie in den alten Bundesländern betrieben wird.

Der Zwickauer DRF-Rettungshubschrauber wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern kann „Christoph 46" in maximal 15 Minuten erreichen. Sein Einsatzgebiet umfasst dabei ganz Westsachsen. Folgende Leitstellen setzen den Hubschrauber für die Notfallrettung ein: Zwickau, Chemnitz, Freiberg, Mittweida, Aue, Annaberg-Buchholz, Plauen und für das Nachbarland Thüringen: Gera und Hermsdorf. Zum Team des Luftrettungszentrums gehören drei DRF-Piloten, drei Rettungsassistenten und 17 Notärzte. Die Mediziner kommen hauptsächlich aus dem Heinrich-Braun-Klinikum. Seit 1991 hat „ Christoph 46" bereits über 17.000 Einsätze geleistet. Im ersten Halbjahr 2006 wurde der DRF-Rettungshubschrauber bereits 666 Mal alarmiert - 15 Mal häufiger als von Januar bis Juni 2005.

Allgemeine DRF-Informationen

Die gemeinnützige Luftrettungsorganisation DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) ist seit über 30 Jahren in der Luftrettung aktiv und hat sich in den Bereichen Notfallrettung und Intensivtransporte internationale Kompetenz erworben. Seit ihrer Gründung hat die DRF mehr als 330.000 Einsätze geleistet. Zusammen mit Partnern in Deutschland, Österreich und Italien bildet die DRF heute die Luftrettungsallianz TEAM DRF. An 44 Luftrettungszentren stehen über 50 Hubschrauber für Notfalleinsätze und den Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken bereit - an acht Standorten sogar rund um die Uhr.

Zur Finanzierung ihrer Arbeit ist die gemeinnützige Luftrettungsorganisation DRF auf die Unterstützung von Fördermitgliedern, Spendern und Sponsoren angewiesen. DRF-Infotelefon: 0711-70072211.

Quelle: drf.de

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