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Der Airbus A380 ist am heutigen Vormittag um 09.58 Uhr Ortszeit vom internationalen Flughafen Toulouse-Blagnac aus mit 474 Passagieren an Bord gestartet. Dies ist der erste Flug im Rahmen von insgesamt vier so genannten „Early Long Flights" (ELF), d. h. erste Flugerprobungen auf Langstrecken unter realen Bedingungen. Während der Flüge werden die Passagiere, zu denen sowohl Airbus-Mitarbeiter als auch Kabinenexperten gehören, die Kabinenräume auf Herz und Nieren prüfen.

Die ersten Langstreckenflüge sind ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Indienststellung der A380. Diese Flüge sind zwar kein Bestandteil des technischen Zulassungsprogramms, bieten Airbus jedoch die Möglichkeit, das Kabinenambiente und die Kabinensysteme während des Flugs vor der endgültigen Zulassung zu bewerten, um sicherzustellen, dass die Airlines bei der Auslieferung ein vollständig ausgereiftes Flugzeug erhalten.

In dieser Woche werden von Toulouse aus vier Langstreckenerprobungsflüge mit einer Flugdauer von sieben, zehn, zwölf bzw. 15 Stunden durchgeführt. Einer der Flüge ist ein Nachtflug, um das gesamte Spektrum der Flugbedingungen abzudecken. Für die kürzeren Flüge wurden Strecken in Spanien, Frankreich, Großbritannien und Deutschland ausgewählt. Auf den längeren Flügen werden weiter entfernte Ziele wie Norwegen in Nordeuropa oder die Kanarischen Inseln im Süden Europas angesteuert.

Für diese Flüge wird das dritte A380-Versuchsflugzeug mit der Seriennummer MSN002 eingesetzt, das in Hamburg, Deutschland, mit einer kompletten Standardkabine für 474 Passagiere in einer Dreiklassenkonfiguration ausgerüstet wurde. Der Flug wird wie ein normaler Linienflug durchgeführt.

Kapitän des ersten Erprobungsflugs ist Experimental Test Pilot Frank Chapman, der zusammen mit Chief Test Pilot Jacques Rosay und Chief Instructor Pilot Jacques Drappier fliegt. Zu den Passagieren gehören auch 20 bis 30 Kabinenexperten von Airbus und Kabinenausstattern, die die Kabinensysteme wie Klimaanlagen, Beleuchtung, Akustik, In-Flight-Entertainment-Systeme (IFE), Bordküchentrakt, Elektrik, Bordtoiletten und Wasser /Abwassersystem testen und überprüfen werden.

Insgesamt sind fünf A380 am Flugerprobungsprogramm beteiligt, davon sind vier A380 mit Rolls Royce Trent 900-Triebwerken ausgerüstet. Im Rahmen des Flugerprobungsprogramms wurden bisher fast 2 000 Flugstunden auf 600 Flügen absolviert. Die A380 mit der Seriennummer MSN001 wird hauptsächlich für Belastungsprüfungen und die Entwicklung der Flugsteuerung eingesetzt. MSN004 wird für Tests der Flugleistung eingesetzt, und MSN009 ist für das Programm zur Zulassung der GP7200-Triebwerke der Engine Alliance vorgesehen.

Bei den beiden Flugzeugen, die den Zulassungsprozess mit den Kabinen- und Kabinensystemtests durchlaufen, handelt es sich um MSN002, die die ersten Langstreckenflüge durchführen wird, sowie um MSN007, die derzeit in Hamburg ihre komplette Kabinenausstattung erhält und dann ebenfalls am Flugerprobungsprogramm auf dem Weg zur Zulassung teilnehmen wird. Diese beiden A380 werden von Rolls Royce-Triebwerken angetrieben.

Mit 159 Festbestellungen von 16 Kunden hat sich der Airbus A380 heute schon als Erfolg erwiesen und ist auf dem besten Weg, zum Flaggschiff der Zivilluftfahrt des 21. Jahrhunderts zu werden.

Quelle: eads.net

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