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Ende August 2006 hat die Bundeswehr an der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg mit ihrer EC135-Schulungshubschrauberflotte erfolgreich 30.000 Flugstunden erreicht. Seit dem Jahr 2000 betreibt die Bundeswehr 14 Maschinen des Typs EC135 als Trainingshubschrauber der neuesten Generation und stützt sich beim Betrieb auf ein kundenspezifisches Versorgungskonzept der Eurocopter Deutschland GmbH. Die Maschinen dienen Teilstreitkräfte-übergreifend der fortführenden fliegerischen Ausbildung. Nach dem Durchlaufen der Basisausbildung auf der BO105 erlernen in jährlich sechs bis acht Lehrgängen zukünftige Piloten des Heeres, der Luftwaffe sowie der Marine das Fliegen unter den schwierigsten Bedingungen bei Tag und Nacht, im Geländetiefflug, im Gebirge sowie unter IFR-Bedingungen.

Durch die Ausbildung mittels hochmoderner Flugsteuerungs- und Cockpitsystemarchitektur erhalten die Piloten ein optimales Rüstzeug für Ihre spätere Verwendung als Piloten auf den Hubschraubermustern CH53G, UH-1D, MK41, MK88 sowie auf den neuen Waffensystemen NH90 und Tiger.

Das innovative Ausbildungskonzept setzt nicht zuletzt aus Kapazitäts- und Kostengründen neben der EC135 auch auf acht Hightech-EC135-Simulatoren, auf denen bis zu 60 Prozent aller erforderlichen Flugstunden im Simulatorzentrum Bückeburg absolviert werden. Auch diese Simulatoren werden in einem kooperativen Modell betrieben.

Eurocopter stellt im Rahmen dieses Ausbildungskonzepts die erste vollständige Systembetreuung in der Geschichte der Bundeswehr. Dieses Versorgungskonzept bietet eine Kombination aus flexibler Personalstruktur, hoher Verfügbarkeit und reduzierten Betriebskosten, mit der wir auf die sich ändernden Schulungsmissionen unseres Kunden schnell und zuverlässig reagieren können.

Das bedeutet, daß Eurocopter rund um die Uhr den kompletten Support für 14 Maschinen stellt - von der Vorflugkontrolle über Betankungen, Debriefings bis hin zu allen planmäßigen Wartungen, Reparaturen und der kompletten Betreuung bei Ausbildungseinsätzen wie zum Beispiel Gebirgsfluglehrgängen in Österreich oder Frankreich. Die Depotunterstützung der Hubschrauber wird am Eurocopter-Wartungsstandort in Kassel-Calden durchgeführt, der sich durch seine Erfahrung bei der Versorgung internationaler militärischer und ziviler Organisationen ausgezeichnet hat.

„Vertragsgemäß halten wir tagsüber ständig bis zu 12 Maschinen einsatzfähig vor, nachts sind es sechs. So stellen wir in einem 2-Schichtbetrieb mit 13 hoch qualifizierten Mitarbeitern sicher, dass die Bundeswehr zur Zeit im Jahr zwischen 5.500 und 6.000 Flugstunden zuverlässig disponieren und absolvieren kann", beschreibt Ralph Kohlstädt, verantwortlicher Maintenance Manager der Eurocopter Line Station in Bückeburg, den Serviceumfang des Eurocopter-Teams.

„Wir als Kunden können uns auf unsere Kernaufgabe und -kompetenz, die optimale fliegerische Ausbildung unseres Pilotennachwuchses, konzentrieren und kosteneffizient arbeiten, indem wir Eurocopter die Aufgabe übertragen, die Einsatzfähigkeit unserer EC135- Ausbildungsflotte sicher zu stellen", erläutert Oberstleutnant Runge, Leiter Flugeinsatzzentrale der Heeresfliegerwaffenschule, die Vorteile der Public Private Partnership zwischen Bund und Hubschrauberhersteller.

Quelle: eads.net

Foto Markus W. Archiv JetJournal:

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