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Mit einer Aktion an 24 deutschen Hochschulen und Universitäten macht Lufthansa Cockpit Careers in den nächsten Wochen auf sich aufmerksam. Die Fluggesellschaft sucht aktuell Bewerber, die das Studentenleben mit einer Schulung für eine Cockpitkarriere tauschen möchten. Die Aktion soll diejenigen Studenten erreichen, die noch nicht ihr Traumfach gefunden haben oder ihre Wahl infrage stellen und sich deshalb mit dem Abbruch ihres Studiums beschäftigen.

Mit Studenten hat die Fluglinie in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht. Viele der Lufthansa-Piloten hatten zunächst ein Studium begonnen, bevor sie sich doch für einen Ausbildungsplatz im Cockpit bewarben.

Derzeit sind die Chancen ganz besonders günstig. Etwa zehn Lehrgänge mit jeweils 24 Schülern sollen künftig an der Bremer Schule die Ausbildung beginnen. Die mittelfristige Planung von Lufthansa steht deutlich auf "Bedarf". Deshalb planen die Personalmarketing-Experten in diesen Wochen noch einmal zusätzliche Aktionen.

"Grundsätzlich bilden wir unsere Piloten an der eigenen Schule aus", so Dirk Kröger, bei Lufthansa verantwortlich für das Personalmarketing Cockpit. "Wir brauchen sehr viele Bewerbungen und wir testen sehr aufwändig. Dabei bleibt nur ein Bruchteil der Bewerber übrig, die dann aber optimal in unser Profil passen. An dem Anspruch möchten wir nichts ändern, denn diese Profilanforderungen haben sich bewährt."

Die jungen Leute, die 2006/2007 ihre Schulung in Bremen beginnen, stehen dem Flugbetrieb dann ab 2008/2009 zur Verfügung. In der rund 23-monatigen Ausbildung geht es auch für sechs Monate nach Phoenix, Arizona. Insgesamt stehen rund 1300 Theoriestunden und 320 Flugstunden auf dem Programm.

Wer die Eignungsprüfung für die Flugschule in Bremen schafft, schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe: Der Eigenanteil an den wesentlich höheren Schulungskosten beträgt 40.903 Euro, die Lufthansa in vollem Umfang vorfinanziert. Bis zur Anstellung bei Lufthansa, Condor, Condor Berlin oder Germanwings fallen weder Zinsen noch Tilgung an. Erst vier Monate nach der Arbeitsaufnahme beginnt die Rückzahlung in monatlichen Raten. Die Rückzahlung erstreckt sich je nach gewähltem Tilgungsplan auf etwa acht bis zehn Jahre. Der Zinssatz entspricht denen für Lufthansa-Mitarbeiterdarlehen und liegt deshalb mit momentan vier Prozent deutlich unterhalb des banküblichen Niveaus.

Doch noch einen Vorteil bietet die Lufthansa-Ausbildung: eine Festanstellung ist vorgesehen und am Anfang der Cockpitkarriere steht ein Arbeitsplatz in einem Jetcockpit - ein häufig unerfüllter Traum für viele, die außerhalb des Lufthansa Konzerns auf einen Arbeitsplatz hoffen.

Interessenten finden Informationen unter http://www.lufthansa-pilot.de/

Quelle: Deutsche Lufthansa AG Konzernkommunikation

Galerie

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