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Am vergangenen Sonntag wurde „Christoph 27", der in Nürnberg stationierte Rettungshubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.), um die Mittagszeit zu seinem 15.000. Einsatz seit Inbetriebnahme gerufen. Ein 40 Jahre alter Mann war die Kellertreppe hinuntergefallen. Zu seinem Glück hatte ein aufmerksamer Nachbar ein Geräusch gehört, nachgesehen und Hilfe gerufen. Der Patient hatte Kopfverletzungen erlitten und klagte zudem über Schmerzen in der Halswirbelsäule. Die medizinische Crew der DRF ging deshalb von einem Verdacht auf Verletzung der Halswirbelsäule aus. Der Hals des Mannes wurde mit einer Manschette stabilisiert, um weitere Verletzungen und Schmerzen zu verhindern. Auf einer Vakuummatratze wurde er im Rettungswagen mit Begleitung des DRF-Notarztes in ein Krankenhaus in Fürth gebracht.

Seit 1998 ist die DRF vom Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Nürnberg (ZRFN) mit der Luftrettung in Nürnberg beauftragt. Die am Nürnberger Flughafen stationierte Maschine ist mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzt und täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Sie wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer und für den dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken alarmiert. Dazu ist der DRF-Hubschrauber als fliegende Intensivstation ausgerüstet. Besonders an „Christoph 27" ist, dass der Hubschrauber mit einer Winde ausgerüstet ist, die es erlaubt, Verletzte beispielsweise aus schwer zugänglichem Gelände, von Hochhäusern oder Schornsteinen zu retten.

Quelle: drf.de

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