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Germanwings sieht großes Potenzial am Flughafen Berlin-Schönefeld. Die Günstig-Airline wächst dieses Jahr nochmals kräftig, baut ihre Flotte weiter aus und fliegt neue Ziele an. Dafür wird die Flotte aufgestockt. Schon zum 15. September wurde ein weiterer Airbus in Schönefeld stationiert. Die Flotte besteht nun aus drei Airbus A319. Zur gleichen Zeit nahm Germanwings eine neue Verbindung nach Zweibrücken in Rheinland-Pfalz auf und erhöhte die Zahl ihrer Flüge nach München und Moskau. Für den Winterflugplan 2006/06, der ab Ende Oktober gilt, kommt St. Petersburg als weiteres Ziel hinzu. Im Sommer 2007 wächst Germanwings in den Süden, nimmt neue Flüge zur Insel Mykonos in Griechenland sowie in die Städte Varna und Burgas in Bulgarien auf und bietet damit ab der Hauptstadt bereits 16 Destinationen an. 

Durch neue Ziele und Frequenzen stärkt Germanwings ihre Marktstellung am Flughafen Schönefeld weiter: Die Günstig-Airline hat derzeit einen Marktanteil von 20 Prozent. „Germanwings wird in Berlin weiter wachsen, wir haben noch viel vor in der Hauptstadt", sagte Thomas Winkelmann, Sprecher der Geschäftsführung der Germanwings GmbH vor Journalisten. Für 2007 plant Germanwings etwa 1,8 Millionen Passagiere in Schönefeld, während die Airline 2003 noch knapp über 300.000 Passagiere ab und nach Berlin beförderte. Die Günstig-Airline werde am Standort weiter wachsen und in den nächsten zwei Jahren weitere Flugzeuge dort stationieren. Dabei werde auch die neuerliche Erhöhung innerdeutscher Frequenzen angestrebt. Außerdem habe Germanwings weitere Destinationen im Süden Europas, im Mittelmeerraum sowie in Osteuropa im Blick.

Nicht nur die attraktiven Flugziele zum fairen Preis bringen Berlin voran: Germanwings schafft auch Arbeitsplätze im immer noch strukturschwächeren Osten der Hauptstadt. So hat Germanwings selbst 79 Arbeitsplätze im Unternehmen geschaffen, weitere über 700 Arbeitsplätze sind im Umfeld des Angebots der Günstig-Airline - zum Beispiel am Flughafen - entstanden. Generell schätzt das Unternehmen die Einkommens-Effekte in der Region durch ihr Angebot auf knapp 80 Millionen Euro. Die Summe der positiven Auswirkungen auf die regionale Wirtschaft beziffert Germanwings auf etwa 145 Millionen Euro - darin enthalten sind etwa die Standortwirkung auf die regionale Wirtschaft oder die Kaufkraftverbesserung in der Region.

Schon lange vor der Eröffnung des Flughafens BBI International baut Germanwings Berlin-Schönefeld zum Businessflughafen aus. Im kommenden Winterflugplan fliegt die Günstig-Airline die innerdeutschen Ziele München, Stuttgart, Köln und Düsseldorf mit teilweise hoher täglicher Frequenz an und positioniert sich im Südosten der Bundeshauptstadt als Alternative für Geschäfts- und Privatreisende zu Flügen ab Berlin-Tegel. Zum 15. September 2006 kam eine weitere Verbindung hinzu: Mit zwölf wöchentlichen Flügen morgens und abends bindet die Günstig Airline Berlin über Zweibrücken, die Südpfalz, das Saarland und das französische Grenzgebiet optimal an die Bundeshauptstadt an. Die neue Strecke ist damit auch die erste Flugverbindung zwischen Berlin und Rheinland-Pfalz.

Germanwings ist seit Oktober 2002 in Berlin-Schönefeld präsent, hat im Juni 2005 dort zwei Flugzeuge stationiert und baut den Standort nun mit der Stationierung des dritten Airbus A319 kontinuierlich aus. 13 Ziele werden aktuell angeflogen, innerdeutsch fliegt die Günstig-Airline im Winterflugplan fünfmal täglich nach München, bis zu fünf mal täglich nach Stuttgart, viermal pro Tag nach Köln, zweimal am Tag nach Düsseldorf und nun zweimal täglich nach Zweibrücken.

Quelle: germanwings.com

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