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Am 04.10.2006 leistete der am Stuttgarter Flughafen stationierte Hubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) mit Funkrufnamen „Christoph 51" seinen 11.111. Einsatz seit Inbetriebnahme. Eine ältere Dame war die Treppe hinunter gestürzt und hatte sich ein schweres Schädelhirntrauma sowie eine Rippenserienfraktur zugezogen. Der sich bereits am Einsatzort befindende Notarzt hatte aufgrund der Schwere der Verletzungen den Hubschrauber nachgefordert. Um 17:59 Uhr ging die Alarmierung im DRF-Luftrettungszentrum Stuttgart ein. Bereits nach wenigen Minuten erreichte der Stuttgarter Hubschrauber den 25 km entfernten Einsatzort im Kreis Esslingen. Der DRF-Notarzt intubierte die Patientin. Anschließend wurde die Frau an Bord von „Christoph 51" in die Neurochirurgische Abteilung der Universitätsklinik Tübingen geflogen.

Das DRF-Luftrettungszentrum in Stuttgart

Der Hubschrauber mit Funkrufnamen „Christoph 51" wird täglich von 8.00 Uhr bis Sonnenuntergang zur Notfallrettung und für dringende Patiententransporte zwischen Kliniken eingesetzt. Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber mit allen medizintechnischen Geräten ausgerüstet, die für eine optimale Versorgung von Intensivpatienten notwendig sind. Dringende Transporte von Intensivpatienten werden im gesamten süddeutschen Raum durchgeführt; auch angrenzende Länder wie Österreich, die Schweiz oder Frankreich werden angeflogen.

Das Team

Das DRF-Luftrettungszentrum Stuttgart verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: zwei Piloten, acht Rettungsassistenten und 35 Notärzte. Die Notärzte sind erfahrene Notfallmediziner überwiegend aus dem Bereich Anästhesie, die, ebenso wie die Rettungsassistenten, über langjährige Erfahrung im bodengebundenen Rettungsdienst verfügen. Die Piloten verfügen über hohes fliegerisches Können. Bevor sie in der Luftrettung arbeiten dürfen, müssen sie umfangreiche Flugerfahrung erwerben. In regelmäßigen Sicherheitstrainings schulen sie ihre Kenntnisse.

Die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.)

Um Notfallpatienten schnell und effektiv zu helfen, wurde vor über 30 Jahren die DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) gegründet. Seither hat die gemeinnützige Luftrettungsorganisation mehr als 330.000 Einsätze geleistet. Bundesweit setzt die DRF heute mit ihren Partnern im TEAM DRF an 29 Luftrettungszentren Hubschrauber für die Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein.

In Deutschland hat jeder Betroffene Anspruch auf den Einsatz eines Rettungshubschraubers, wenn dies medizinisch erforderlich ist. Die Kosten der Luftrettung werden bundesweit allerdings nicht im vollen Umfang durch die gesetzlichen Krankenkassen getragen. Für einen erheblichen Prozentteil der Kosten muss die DRF selbst aufkommen. Das ist ihr nur durch die Unterstützung von Fördermitgliedern und Spendern möglich.

In vielen Orten gehen deshalb Beauftragte der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) von Tür zu Tür, um über die Arbeit der gemeinnützigen Luftrettungsorganisation zu informieren und Fördermitglieder zu werben. Sie sammeln an den Haustüren kein Geld, tragen Dienstkleidung und können sich ausweisen.

Fragen zur Fördermitgliedschaft beantwortet das DRF-Service-Team auch gerne telefonisch: Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr, Telefon: 0711-70072211.

Quelle: drf.de

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