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„Lufthansa bleibt auf der Erfolgsspur", sagte der Lufthansa Vorstandsvorsitzende Wolfgang Mayrhuber zur Vorlage der Quartalszahlen. Trotz der hohen Ölpreise hat der Konzern den operativen Gewinn in den ersten neun Monaten des Jahres um 46,7 Prozent auf 691 Millionen Euro gesteigert. „Das Ergebnis und die Resonanz im Markt untermauern unsere strategische Ausrichtung. Wir sind besser, größer und profitabler geworden. Wir investieren in die Zukunft und stellen in diesem Jahr 2500 neue Mitarbeiter ein." Aufgrund der anhaltend guten Entwicklung und des positiven Wirtschaftsumfeldes hat der Lufthansa Vorstand die Prognose für das Gesamtjahr erhöht und erwartet nun einen operativen Gewinn von rund 750 Millionen Euro.

Mayrhuber betonte, dass alle Geschäftsfelder zu diesem Erfolg beigetragen hätten. „Alle haben erfolgreich gewirtschaftet, ihre Kundenbasis verstärkt und mit neuen Produkten gepunktet. Die konsequente Ausrichtung auf Profitabilität und die jeweiligen Kernkompetenzen zahlt sich aus." Das Geschäftsfeld Passage Airlines habe im intensiven Wettbewerb einen wesentlichen Beitrag zur Ergebnissteigerung geleistet. Bessere Durchschnittserlöse und eine anhaltende Nachfragebelebung hätten zu dieser Entwicklung geführt. Vor allem in den Wachstumsmärkten Asiens sei der Konzern erfolgreich unterwegs und auch für die Zukunft gut aufgestellt. „In Indien und China ist Lufthansa die Nummer eins unter den europäischen Fluggesellschaften und wir investieren weiter, etwa in neue Zielorte", so Mayrhuber. Teil der Wachstumsstrategie sei auch die jüngste Bestellung von 35 neuen Flugzeugen zur Erweiterung und Modernisierung der Flotte.

Der Lufthansa Chef bekräftigte, dass die Service- und Qualitätsoffensive des Konzerns Früchte trage. „Die Kundenzufriedenheit ist erneut gestiegen. Die Reaktion auf unsere Qualitätsprodukte inklusive Schnäppchenpreise ist ausgesprochen positiv." Lufthansa sei nicht nur gut sondern auch preiswert.

Auch mit der Entwicklung der Aktie zeigte sich Wolfgang Mayrhuber zufrieden. In den ersten neun Monaten des Jahres stieg der Kurs um mehr als 30 Prozent. „Wir sehen noch weiteres Potenzial in unserer Aktie und wollen mit einer soliden Arbeit auch künftig das Vertrauen unserer Kunden und Aktionäre rechtfertigen."

Wir sparen um zu investieren

Ein Instrument dabei sei der Aktionsplan, der bis Ende des Jahres Ergebnisverbesserungen von 1,2 Milliarden Euro zum Ziel habe. Dieser werde planmäßig und erfolgreich beendet, unterstrich Mayrhuber. Bis Ende September seien bereits Kosten von 1,13 Milliarden Euro nachhaltig eingespart worden. Ein striktes Kostenmanagement bleibe auch in Zukunft eine Daueraufgabe.

Mayrhuber stellte die Bedeutung der Luftfahrt als Wachstumsbranche heraus, die ein Jobmotor am Standort Deutschland sei. So würde allein Lufthansa in diesem Jahr rund 2500 neue Mitarbeiter einstellen. Um diesen Trend auch in Zukunft fortzuführen, brauche die Branche verlässliche Rahmenbedingungen und die Unterstützung der Politik, vor allem bei wichtigen Infrastrukturprojekten. „Das bedeutet: mehr Flexibilität und weniger Bürokratie. Zwölf Jahre für eine 2,8 Kilometer lange Landebahn in Frankfurt, das können wir uns nicht länger leisten", so Mayrhuber. Dazu gehöre vor allem die Schaffung eines einheitlichen europäischen Luftraums, der heute von rund 50 verschiedenen Flugsicherungsorganisationen verwaltet werde. „Hier hat sich seit zehn Jahren nichts bewegt. Dabei ist der Single European Sky das größte europäische Umweltprojekt mit dem höchsten Potenzial zur Senkung der CO2-Emissionen im Luftverkehr."

Die ersten neun Monate 2006 in Zahlen

Der Lufthansa Konzern setzte in den ersten neun Monaten des Jahres 15,0 Milliarden Euro um, dies entspricht einem Zuwachs von 12,9 Prozent. In diesem Zeitraum entschieden sich mehr als 40 Millionen Passagiere für einen Lufthansa Flug, ein neues Rekordniveau. Auch Lufthansa Cargo steigerte die transportierte Menge an Fracht und Post auf den Höchstwert von 1,3 Millionen Tonnen. Entsprechend erhöhten sich die Verkehrserlöse um 13,2 Prozent auf 11,6 Milliarden Euro. Die sonstigen betrieblichen Erträge sanken im Vorjahresvergleich um 16,7 Prozent auf 887 Millionen Euro. In 2005 wurden durch den Verkauf von Anteilen an Amadeus und Loyalty Partner Buchgewinne von rund 290 Millionen Euro erzielt.

Der betriebliche Aufwand wuchs um 9,6 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro und blieb damit unter dem Umsatzplus. Durch die hohen Ölpreise im Berichtszeitraum war erneut ein deutlicher Anstieg der Treibstoffkosten zu verzeichnen. Die Fluggesellschaften des Konzerns gaben in den ersten neun Monaten des Jahres 2,6 Milliarden Euro für Kerosin aus, 39,1 Prozent oder 719 Millionen Euro mehr als im Vorjahreszeitraum. Ohne die erfolgreichen Maßnahmen zur Treibstoffpreissicherung wäre die Rechnung noch um 144 Millionen Euro höher ausgefallen.

Der Lufthansa Konzern verbesserte den operativen Gewinn für die ersten drei Quartale um 46,7 Prozent auf 691 Millionen Euro. Der Nachsteuergewinn wird mit 414 Millionen Euro ausgewiesen (Vorjahr: 416 Millionen Euro). Grund für den leichten Rückgang waren positive Einmaleffekte im Vorjahr, die aus Buchgewinnen aus Anteilsverkäufen und der erstmaligen Einbeziehung der SWISS resultierten.

Der Konzern steigerte den operativen Cashflow um 6,9 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro. Die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25,4 Prozent höheren Investitionen von 1,3 Milliarden Euro (davon 590 Millionen Euro in Flugzeuge) konnten voll aus dem Cashflow finanziert werden.

 

 

Januar-September

2006       2005

Verändg.

in %

Juli-September

2006      2005

Umsatzerlöse

Mio. €

14 980

13 265

+ 12,9

5 332

4 814

davon Verkehrserlöse

Mio. €

11 599

10 248

+ 13,2

4 162

3 717

Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit

Mio. €

793

581

+ 36,5

455

321

Konzernergebnis

Mio. €

414

416

- 0,5

329

416

Operatives Ergebnis

Mio. €

691

471

+ 46,7

394

218

Investitionen

Mio. €

1 313

1 047

+ 25,4

437

357

Operativer Cashflow

Mio. €

1 381

1 292

+ 6,9

684

565

Mitarbeiter zum 30.9.

 

93 923

91 433

+ 2,7

-

-

 

 

 

 

 

 

Quelle: Deutsche Lufthansa AG Konzernkommunikation

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