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    Liebe Fans und Gäste, seit Ende des Jahres 2017 stellten wir unsere Galerie auf eine neue Software (Piwigo) um. Dieser Prozess ist nun abgeschlossen. Wir glauben, dass wir nun mit einer zukunftssicheren, modernen und benutzerfreundlichen Lösung für die nächsten Jahre mehr...
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„Man hat das Anlassen der Triebwerke kaum wahrgenommen. Das Rollen zum Start so unglaublich leise. Den gewaltigen Schub beim Abheben habe ich kaum gespürt.“ Francisco Barba-Diaz, Langstrecken erfahrener Purser bei Lufthansa, ist mehr als begeistert davon, wie lautlos und scheinbar schwerelos der neue Airbus A380 sich am Boden wie in der Luft bewegt.  Er ist einer jener 48 glücklichen Lufthanseaten, die Anfang September auf den ersten vier A380-Langstreckenflügen (Early Long Flights, ELF) – erstmals mit Passagieren an Bord – im Einsatz waren. Zuvor wurden die aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung  ausgewählten Flugbegleiter speziell von Airbus-Fachkräften im werkseigenen Trainings Center in Toulouse auf diese spannende Herausforderung vorbereitet, geschult und trainiert. Einige von ihnen hatten schon an dem erfolgreichen A380-Evakuierungstest oder auch dem virtuellen A380-Erstflug  teilgenommen. (Lufthansa newslink 34/2006 berichtete). Die nun stattgefundenen „Early Long Flights“ der A380 dienten dazu, den neuen Großraumjet unter realen Langstrecken-Bedingungen auf „Herz und Nieren“ zu testen - mit Passagieren und komplettem Bordservice. Auf dem Prüfstand standen dabei vor allen Dingen die Kabinensysteme, von der Klimaanlage über die Beleuchtung, die Akustik bis hin zu den Bordküchen und Toiletten. Kurzum: Das gesamte Ambiente an Bord wurde „unter die Lupe“ genommen.  Als Fluggäste standen ausgeloste Airbus-Mitarbeiter und Kabinenexperten bereit. Sie sollten mit ihrer Bewertung dazu beitragen, dass die Airlines ein nachhaltig erprobtes und vollständig ausgereiftes Flugzeug ausgeliefert bekommen. Der erste ELF-Flug mit insgesamt 474 Fluggästen und einer 23-köpfigen Kabinencrew von Lufthansa startete am 4. September 2006 vom internationalen Flughafen in Toulouse. Nach einer riesigen Schleife über Nordeuropa und im Süden über Nordafrika landete die Maschine schließlich wieder – sieben Stunden später – in Toulouse. Es folgten weitere Flüge am 5., 6. und 8. September – 10, 12 und 15 Stunden lang, darunter ein Nachtflug. Nicht nur Francisco Barba-Diaz – alle an Bord waren begeistert von den neuen Dimensionen, die der Airbus A380 in jeder Hinsicht bietet. Das Reisen wird leiser, komfortabler und vor allem: ausgesprochen angenehm.  Das zeigte sich schon beim Einsteigevorgang. Perfekt organisiert, nach Decks und Sitzreihen eingestiegen und dieses Mal noch ohne Handgepäck, brauchte es gerade einmal 20 Minuten, bis alle 474 Fluggäste ihren Platz an Bord gefunden hatten. „Ich musste zweimal auf die Uhr schauen, um zu glauben, wie umwerfend schnell alle Gäste an Bord waren“, staunte einer der Lufthansa Purser.  Die Großzügigkeit und die Weite der Kabine tragen zu einem ausgeprägten Wohlfühl-Faktor an Bord bei. Kabinenlayout und Bestuhlung sind so raffiniert gewählt, dass das doppelstöckige Flugzeug wie zwei unabhängige, vollständig voneinander getrennte Flugzeugdecks wahrgenommen wird. Außerdem ist jedes Deck noch einmal  in Abteile aufgeteilt. Diese bestehen aus fünf bis maximal zehn einsehbaren Sitzreihen. Die Fenster sind zudem weitaus größer als die herkömmlicher Flugzeuge. Sie verstärken den Eindruck von Licht und Weite. Dem Fluggast bietet sich ein faszinierender Panoramablick.  „Bei den großzügigen Platzverhältnissen von Gängen, Bordküchen sowie in den Türbereichen entsteht nie ein Gefühl von Enge, das gilt auch für die Economy Class. Man blendet es praktisch aus, dass man sich an Bord des größten Verkehrsflugzeuges der Welt befindet“, so Francisco Barba-Diaz begeistert.  Jeder der 474 Passagiere nutzte bei den ersten Langstreckenflügen unter Linienflugbedingungen die Gelegenheit, den neuen „Luxusliner der Lüfte“ von vorne bis hinten zu erkunden. Die geräumigen Gänge ermöglichen es den Passagieren dabei auch während des Fluges, ihren Platz jederzeit – selbst während des Services – zu verlassen und durch das Flugzeug zu flanieren. Und selbst diese permanente Bewegung war aufgrund der großzügigen Gestaltung der A380 problemlos möglich.  Helle, freundliche Farben verleihen der Kabine des Großraumflugzeuges die Atmosphäre einer Lounge oder eines exquisiten Restaurants, ein von Passagieren wie Crewmitgliedern als besonders angenehm und komfortabel empfundenes Ambiente.  Selbst bei Turbulenzen gleitet die A380 extrem ruhig durch die Lüfte.  „Es fühlt sich an wie ein gut gefedertes Straßenfahrzeug der S-Klasse“, urteilt Francisco Barba-Diaz. Als großen Komfortgewinn empfanden alle auch die hervorragende Geräuschdämmung des zukünftigen Lufthansa „Flaggschiffs“.  „Es herrschte allgemeine Begeisterung darüber, wie leise es in der Kabine des großen Fliegers ist. Meine Kollegen vom Upperdeck berichteten, dass sie den Startvorgang kaum registriert haben. Und auch bei der äußerst sanften Landung des Riesen überraschte uns die Stille in  der Kabine“, erzählt der Lufthansa Purser.  Als weiteres Highlight entpuppte sich das Entertainmentsystem mit einer großen Auswahl an Filmen und interaktiven Spielen. Besonders stark eingesehen wurde die Kamera, die am Leitwerk der A380 angebracht ist. Sie bietet während des gesamten Flugs – ähnlich wie in den Rennwagen von Michael Schumacher & Co – den Blick auf den Rumpf des Flugzeuges und die darunter liegende Landschaft. Alle Passagiere verfolgten mit größter Faszination jede Bewegung des Flugzeugs, insbesondere den Start und die Landung. Man fühlte sich wie vorne im Cockpit.  Der mit größter Präzision  ausgearbeitete Bordservice verlief hervorragend. So schwärmen die Lufthansa Flugbegleiter schon jetzt von der angenehmen, modernen und ergonomischen Arbeitsatmosphäre, die ihnen die A380 in Zukunft bieten wird. „Man hat das Gefühl, dass bei der gesamten Kabinengestaltung speziell auch an unsere Arbeitsumgebung gedacht wurde“, äußert sich Flugbegleiterin Michaela Wortmann. Ihre Kollegin Miriam Hörner fügt hinzu: „Die A380 bietet uns die Möglichkeit, die Kabinenatmosphäre noch besser auf die Wünsche unserer Passagiere anpassen zu können. Zum Beispiel lässt sich das Kabinenlicht wesentlich  feiner und in sanfteren Sequenzen dimmen, die Temperatur und Klimaanlage feiner regeln. Alle Fluggäste unseres Testflugs waren begeistert.“  „Viele Systeme kennen wir von anderen Airbus-Flugzeugen der Lufthansa Langstreckenflotte. Das vereinfacht  die Umstellung auf den neuen Airbus extrem“, sagt Purser Francisco Barba- Diaz und sieht alle seine Erwartungen übertroffen. Am liebsten würde die Lufthansa-Crew  mit dem fliegenden „Luxusliner“ gleich heute auf Linie gehen.  Alle Beteiligten sind enorm stolz, zu der Entwicklung des neuen Großraumflugzeuges mit ihrer Unterstützung der „Early Long Flights“ beigetragen zu haben.  

Ihr einstimmiges Votum: „Die A380 bleibt für uns ein unvergessliches Erlebnis! Wir freuen uns auf den Ersteinsatz bei Lufthansa!“

Quelle und Copyright: Deutsche Lufthansa AG

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Lufthansa stellte die komplette Kabinencrews bei den ersten Langstreckenflügen des Airbus A380 mit Passagieren.

 

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Problemlose Testflüge: vier A380 in Formation.

 

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Lufthansa Purserett Alexandra Mühlheck beim Service in der A380.

 

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Lufthansa Langstrecken-Purser Francisco Barba-Diaz im Hauptdeck der A380.

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