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Der neue Flugplan zeichnet sich hauptsächlich durch Frequenzsteigerungen verschiedener Fluggesellschaften aus. Ab dem Flughafen Zürich können im Winterflugplan insgesamt 118 Destinationen direkt angeflogen werden.

Adria Airways (JP)
Erhöhung der Verbindungen nach Ljublijana von elfmal auf vierzehnmal pro Woche

Aer Lingus (EI)
Dublin wird neu fünfmal anstatt dreimal pro Woche bedient.

Air Berlin (AB)
Air Berlin bedient die kanarischen Inseln Lanzarote, Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura sowie die portugiesische Insel Madeira jeweils am Samstag mit Anschlussflügen aus vier deutschen Städten sowie Wien.

Air Baltic (BT)
Einführung von drei wöchentlichen Flügen nach Riga.

Clickair (XG)
Einführung eines täglichen Fluges nach Barcelona.

Emirates (EK)
Einführung eines zweiten täglichen Fluges nach Dubai.

Fly Niki (HG)
Aufnahme von zwei zusätzlichen Verbindungen pro Woche nach Wien.

Helvetic Airways (2L)
Einführung der neuen Badedestinationen Bari und Reggio Calabria in Italien sowie Marrakesch und Agadir in Marokko.

MAT Macedonian Airlines (IN)
Erhöhung um vier zusätzliche Frequenzen nach Skopje (in Kooperation mit Swiss International Air Lines)

Qatar Airways (QR)
Die viermal wöchentliche Verbindung nach Doha wird neu mit einem Airbus A330 anstelle des Airbus A300 geflogen.

Swiss International Air Lines (LX)
Einführung von zusätzlichen Frequenzen nach Istanbul auf neu zehn wöchentliche Flüge.

Inverkehrssetzung von zwei zusätzlichen A330 Maschinen, um die Frequenzen auf den Langstrecken zu erhöhen (inklusive Ablösung der geleasten A300 von Hapag Lloyd):

Aufnahme von zwei zusätzlichen Frequenzen nach Nairobi und Dar Es Salaam auf fünf wöchentliche Verbindungen.

Einführung einer zusätzlichen Frequenz nach Sao Paolo und Santiago de Chile auf neu sechs wöchentliche Flüge.

Einführung eines weiteren Service nach Riyadh und Jeddah auf vier wöchentliche Flüge.

Zwei zusätzliche Verbindungen nach Miami auf eine tägliche Verbindung.

Der Winterflugplan gilt bis am 24. März 2007.


Check-in-Bereiche nach Allianzen zugeteilt

Auf den Winterflugplan werden die Check-in-Bereiche am Flughafen Zürich neu organisiert. Ab 29. Oktober 2006 werden die Passagiere aller europäischen Star Allianz-Fluggesellschaften im Check-in 1 und 3, diejenigen der amerikanischen United Airlines im Check-in 1 bedient. Die Passagiere aller Oneworld- und Skyteam-Gesellschaften müssen neu im Check-in 2 einchecken.

Das Ziel des neuen Benutzerkonzeptes ist eine klare Aufteilung der landseitigen Infrastruktur nach Allianzgruppen. Um die erwähnte Aufteilung der Allianzen auf die drei Check-in-Bereiche zu erreichen, werden die beiden Oneworld-Fluggesellschaften British Airways (BA) und American Airlines (AA) das Check-in 1 verlassen. Die frei werdende Kapazität wird neu durch United Airlines (UA), TAP Portugal (TP), SAS Scandinavian Airlines (SK), LOT Polskie Linie Lotnicze (LO), Adria Airways (JP), Croatia Airlines (OU) und Blue1 (KF) zusammen mit den bereits im Check-in 1 befindlichen Star Allianz-Partnern Austrian Airlines (OS), Lufthansa (LH), Spanair (JK) und Swiss (LX) genutzt.

Quelle: flughafen-zuerich.ch

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