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Die Rettungsleitstelle Freiburg und der in Freiburg stationierte Hubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) sind die Vorreiter im DRF-Projekt Flight Following. Die Rettungsleitstelle ist die erste in Deutschland, die die Einsatzdaten des Hubschraubers direkt in ihr System eingespeist erhält und ihn so effizienter einsetzen kann. Das Projekt wurde heute in Freiburg vorgestellt.

Die Vorteile für die Notfallrettung unterstreicht Ralf Götz, Leiter der Rettungsleitstelle des Deutschen Roten Kreuzes in Freiburg: "Bisher war es so, dass der Hubschrauber nicht erreichbar war, sobald er den Funkbereich unserer Leitstelle verließ. Jetzt können wir jederzeit sehen, wo er ist und Kontakt aufnehmen. Ist er beispielsweise auf dem Rückflug, aber noch nicht in unserem Funkbereich, können wir ihn trotzdem schon zu einem neuen Einsatz alarmieren. Besonders effektiv ist auch die direkte Einbindung in unser Einsatzleit-System." Ein weiterer Vorteil besteht laut Christian Schulze, DRF-Projektleiter Flight Following, darin, dass die Hubschrauberbesatzung die Koordinaten des Einsatzortes von der Leitstelle direkt in ihr Cockpit-Navigationssystem gesendet bekommt. "Zudem kann nicht nur die Heimatleitstelle sehen, wo der Hubschrauber ist, sondern auch angrenzende Leitstellen - wenn sie an das System angeschlossen sind.", so Schulze.

Bundesweite Systemeinführung geplant

Die Rettungsleitstelle in Freiburg ist die erste bundesweit, die die Daten direkt in ihr Einsatzleitsystem eingespeist erhält. Weitere Rettungsleitstellen nehmen schon am DRF-Projekt Flight Following teil, sie erhalten die Position und den Status der in ihrem Gebiet fliegenden DRF-Hubschrauber derzeit jedoch noch über eine passwortgeschützte Internetseite. Folgende Rettungsleitstellen erhalten die Daten bereits auf diese Weise: Villingen, Tuttlingen, Waldshut, Zollern-Alb, Bodensee, Landau, Karlsruhe, Böblingen, Würzburg, Nordhausen, Rendsburg, West (Schleswig-Holstein), Schleswig und die Koordinierungsstelle Niedersachsen.

Bis Ende 2006 wurden alle in Baden-Württemberg stationierten DRF-Hubschrauber mit dem Satellitensystem Flight Following ausgerüstet: „Christoph 54" (Freiburg), „Christoph 53" (Mannheim), „Christoph 51" (Stuttgart), „Christoph 41" (Leonberg), „Christoph 43" (Karlsruhe), „Christoph 11" (Villingen-Schwenningen), „Christoph 45" (Friedrichshafen). Deutschlandweit verfügen bereits 15 der 20 DRF-Luftrettungszentren über diese neue Technologie, bis Mitte 2007 sollen alle weiteren ausgestattet werden. Wie in Freiburg möchte die DRF allen interessierten Leitstellen die direkte Einbindung des Flight Following in das jeweilige Einsatzleitsystem anbieten.

Effizientere Luftrettung

Die seit dem 1. Januar geltende Erhöhung der Mehrwertsteuer von 16 auf 19 Prozent verschärft auch im Gesundheitswesen den Kostendruck. Hinzu kommt die im Rahmen der Gesundheitsreform geplante pauschale Kosteneinsparung im Rettungsdienst um drei Prozent. Vor diesem Hintergrund ist Flight Following von hoher aktueller Bedeutung. Die DRF macht die Luftrettung auf diese Weise effizienter und trägt so ihren Teil dazu bei, Kosten zu senken. Eine bessere Disposition der Hubschrauber hilft zudem, eine schnelle medizinische Versorgung der Bevölkerung auch in abgelegenen Regionen sicherzustellen.

Das DRF-Luftrettungszentrum in Freiburg
 
Der am Luftrettungszentrum Freiburg eingesetzte Hubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) ist mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzt und 365 Tage im Jahr einsatzbereit. Er wird für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken, in der Notfallrettung und als schneller Notarztzubringer eingesetzt.

Notfalleinsätze fliegen die Freiburger DRF-Luftretter bis an den Hochrhein im Süden, an die französische Grenze im Westen, Offenburg im Norden und den Feldberg im Osten. Im Norden und im Osten grenzt das Einsatzgebiet an den Einsatzradius der DRF-Rettungshubschrauber in Karlsruhe und Villingen-Schwenningen. Dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken machen rund 40 Prozent aller Einsätze von „Christoph 54" aus. Das Luftrettungszentrum liegt am Rande des Schwarzwaldes und leistet dadurch viele gebirgsspezifische Einsätze. Im Winter sind es verunglückte Skifahrer, im Sommer Wanderer, Mountainbiker, Gleitschirm- und Drachenflieger.

Quelle: drf.de

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