neueste Beiträge

  • Poznan Airshow 2018

    Poznan Airshow 2018

    Die Poznan Airshow 2018 ist eigentlich ein öffentliches Tiger Meet mit regionaler Beteiligung. Nein, nicht auf dem Militärflugplatz südlich der

    mehr...
  • Sternmotortreffen 2018

    Sternmotortreffen 2018

    Quedlinburg muss man besucht haben. Weltkulturerbe, überall Geschichte aus Stein. Aber Geschichte aus Metall? In Quedlinburg? Na ja, es war

    mehr...
  • NATO Tiger Meet 2018 Poznan

    NATO Tiger Meet 2018 Poznan

    Der 2018er Tiger Meet Zirkus machte Station in Poznan. Allgemein als NTM (NATO Tiger Meet) bezeichnet, obwohl weder alle Teilnehmer

    mehr...
  • Tag der Bundeswehr 2018 Wunstorf

    Tag der Bundeswehr 2018 Wunstorf

    Zum Vierten Male in Folge lud die Luftwaffe auch 2018 ein, zum Tag der Bundeswehr. Als nördlicher Fliegerhorst war Wunstorf

    mehr...
  • ILA  2018

    ILA 2018

    ILA 2018 - Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung 2018 am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) ist keine Berlin Air Show mehr. Nichts mehr

    mehr...
  • Neue JetJournal Galerie online

    Neue JetJournal Galerie online

    Seit 1.Februar 2018 ist unsere neue Galerie online. Sie kann aus dem Portal www.jetjournal.net über den Link Galerie oder direkt

    mehr...
  • Airpark Zruc 2017

    Airpark Zruc 2017

    Eines der vier größeren Luftfahrtmuseen in Tschechien ist der Airpark Zruc. Von jeher eine private Sammlung der Familie Tarantik, konnten

    mehr...
  • SIAF 2017

    SIAF 2017

    Das Slowakische Internationale Air Fest 2017, kurz SIAF lockte wieder Tausende Besucher in den mittelslowakischen Ort Sliac bei Zvolen. Da

    mehr...
  • 1

SiteNews

  • Galerieumstellung abgeschlossen

    Liebe Fans und Gäste, seit Ende des Jahres 2017 stellten wir unsere Galerie auf eine neue Software (Piwigo) um. Dieser Prozess ist nun abgeschlossen. Wir glauben, dass wir nun mit einer zukunftssicheren, modernen und benutzerfreundlichen Lösung für die nächsten Jahre mehr...
  • 1

Am Donnerstag, dem 12. April, ist ein Tornado der Bundeswehr in der Nähe von Bern (Schweiz) abgestürzt. Von der zweiköpfigen Besatzung konnte bisher ein Besatzungsmitglied lebend geborgen werden, das sich bereits zur medizinischen Versorgung in einem Krankenhaus befindet. Nach dem zweiten Besatzungsmitglied wird weiter gesucht.Bei dem abgestürzten Jet handelt es sich nicht um ein Flugzeug des Aufklärungsgeschwaders 51 "Immelmann".

 Quelle: Bundeswehr.de

 

Weiterführende und ergänzende Angaben:  

Die ersten Fotos:

http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2007/04/12/bundeswehr-absturz/tornado-schweiz.html

 

Ein Tornado-Kampfjet der Deutschen Luftwaffe ist am Mittag in der Nähe von Stechelberg im Berner Oberland abgestürzt. Einer der beiden Piloten wurde verletzt geborgen. Die Bergung des zweiten Piloten ist laut Berner Kantonspolizei noch im Gang.
Nach Angaben der Kantonspolizei Bern raste das Flugzeug laut Augenzeugen kurz vor 15 Uhr im Lauterbrunnental in die Nordwand der Aebniflue und explodierte. Die beiden Piloten konnten offensichtlich rechtzeitig den Schleudersitz betätigen. Sie wurden laut Polizei auf einem Suchflug der Air Glaciers kurze Zeit nach dem Absturz auf dem Gletschergebiet unterhalb der Einschlagstelle auf einem Gletscher gesichtet. Einer der beiden habe Lebenszeichen von sich gegeben und sei mit einer so genannten Longlineaktion geborgen worden. Der zweite Pilot konnte vorerst nicht geborgen werden.

Der Kampfjet befand sich von Korsika her kommend auf einen Übungsflug über der Schweiz. Kurz vor dem Absturz war er zum Auftanken in Emmen LU zwischengelandet. Der Lauterbrunner Gemeindepräsident Jost Brunner hatte den Tornado zufällig auf einem Spaziergang beobachtet, wie er auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA sagte. Das Flugzeug sei relativ tief durch das Lauterbrunnental geflogen. Brunner schätzte die Flughöhe auf etwa 1200 bis 1300 Meter. Der Tornado sei lange ohne anzusteigen gegen den Abschluss des engen Tals zu geflogen. Das hintere Lauterbrunnental wird von den Nordwänden mächtiger Drei- und Viertausender abgeschlossen. In der Region Trachsellauenen habe der Pilot den Tornado plötzlich stark nach oben gezogen und Kurs Richtung Rottalgletscher genommen. Danach sei das Flugzeug hinter dem Schwarzmönch verschwunden, wo er es aus den Augen verloren habe. Vom eigentlichen Absturz habe man im Tal nichts mitbekommen, schilderte Brunner. So habe er beispielsweise keinen Knall gehört.

Beim Übungsflug handelte es sich um einen sogenannten Navigationsflug, bei dem vom Pilot verschiedene Ziele angeflogen werden müssen. Solche Flüge ausländischer Militärmaschinen über der Schweiz seien bewilligt und nicht aussergewöhnlich, sagte Nussbaum.

(cpm/sda/ap)

Anmerkung: Es handelte sich um einen Tornado ECR (46+47) des JaboG32 in Lechfeld.

 

Yesterday News

Heute vor 11 Jahren
Heute vor 61 Jahren

Galerie

20180804141153 8415d731 2s
80
18.05.18
20171122154209 Aaf1d395 2s
108
12.07.16
20171122154209 Ac0bfa48 2s
69
01.06.16