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Das erste Jahr - 1927

Der Flughafen Leipzig/Halle begeht in diesen Tagen seinen achtzigsten Geburtstag. Er zählt damit zu einem der ältesten Verkehrsflughäfen in Deutschland, der auf eine bewegte Historie zurückblicken kann. Aufgenommen wurde der reguläre Flugverkehr am 27. April 1927. Eine Lufthansa-Maschine, aus Erfurt kommend, landete nach 35 Minuten Flug am Flughafen Halle/Leipzig, so die damalige Bezeichnung. Dem Anlass entsprechend wurden an diesem Tag die ersten Passagiere persönlich vom Fluglatzleiter Major Göbel sowie vom Flugleiter Herrn Krause begrüßt. An Bord der Maschine befand sich neben dem Piloten Herrn Stötzer ein Fabrikbesitzer namens Richard Held sowie der Maurermeister Carl Jeßnitzer. Beide reisten in Begleitung ihrer Damen, wie die Medien seinerzeit berichteten. Der Lufthansa-Maschine folgten an diesem Tag weitere 13 Starts und Landungen, darunter auch Flüge nach Amsterdam und Prag. Der Flughafen Halle/Leipzig verzeichnete im Jahr seiner Eröffnung eine rasante Entwicklung und zählte bereits 20.000 Passagiere. Weitere Details rund um die Geschichte des Flughafens finden Luftfahrtinteressierte unter anderem im Internet unter www.leipzig-halle-airport.de.

Flughafenentwicklung in Zahlen

Von 1927 bis Ende 2006 wurden am Flughafen Leipzig/Halle insgesamt 35.252.195 Passagiere gezählt. Die Zahl der Flugbewegungen (Starts und Landungen) beläuft sich, im gleichen Zeitraum auf 889.050. Das Frachtaufkommen der Jahre 1927 bis 2006 lag bei 133.838 Tonnen.

Ausgewählte Höhepunkte der Geschichte

Der erste Spatenstich zur Errichtung des Flughafens in Schkeuditz erfolgte am 1. September 1926. Am 24. August 1928 wurden die ersten Starts und Landungen in der Nacht durchgeführt. Von 1930 bis 1931 wurde nach Plänen von Hans Wittwer ein Flughafenrestaurant im Bauhaustil errichtet. Das Richtfest für das neue Abfertigungs- und Verwaltungsgebäude (ehemals MAB Schkeuditz) wurde am 24. Juli 1937 gefeiert. In der Zeit von 1958 bis 1960 wurde eine 2.500 langen Start- und Landebahn, die der in Schkeuditz ansässigen Luftfahrtindustrie dienen sollte, gebaut. Ab dem 1. März 1962 diente der »Flughafen Schkeuditz« zweimal im Jahr als Messeflughafen. 1963 landete erstmals mit einer Tupolew TU-104 ein strahlengetriebenes Flugzeug in Schkeuditz. 1968 ging ein eingeschossiges Abfertigungsgebäude in Betrieb, das als Autobahnraststätte diente und in dem zweimal im Jahr der Messeflugverkehr abgewickelt wurde. Am 9. Mai 1972 wird »Leipzig-Schkeuditz« ständiger Verkehrsflughafen. Das Überschall-Verkehrsflugzeug »Concorde« besuchte erstmals am 18. März 1986 den Flughafen. Rund 60.000 Besucher beobachten die Ankunft der Air-France-Maschine, die bis 1990 zur jeder Frühjahrs- und Herbstmesse begrüßt werden konnte. Die Zahl von einer Million Fluggästen pro Jahr wird erstmal am 3. Dezember 1992 erreicht. Zwei Millionen Fluggästen pro Jahr wurde erstmals am 20. Dezember 1995 verzeichnet. Am 17. und 18. Februar 1996 wurde das Terminal B mit einer Jahreskapazität von 3,5 Millionen Passagieren feierlich eingeweiht. Die neu errichtete 3.600 Meter lange Start- und Landebahn Nord ging am 23. März 2000 in Betrieb. Das Zentralterminal mit integriertem Fernbahnhof, Parkhaus, Check-in-Bereich und Mall wurde im März 2003 in Betrieb genommen. Am 31. August erfolgte der erste Spatenstich zur neuen 3.600 Meter langen Start- und Landebahn Süd.

Das 80. Jubiläum wird mit den Tagen der offenen Tür im Juli gefeiert Begangen wird das 80. Jubiläum mit Tagen der offenen Tür, zu denen der Flughafen am 7. und 8. Juli lädt. Geboten werden unter anderem ein buntes Unterhaltungsprogramm mit Bühnenshows, Rundfahrten, Rundflügen Unternehmenspräsentationen, Biergarten und Musik sowie einer großen Technikausstellung.

Quelle: leipzig-halle-airport.de 

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