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Vom 14. bis 24. Mai 2007 findet die NATO-Großübung "Noble Award 2007" im norddeutschen Raum, in Dänemark, Polen und den angrenzenden Seegebieten statt.

Beteiligt sind Luftstreitkräfte aus Deutschland, Dänemark, Polen, Italien, Türkei, Griechenland, Norwegen, Großbritannien und den Vereinigten Staaten von Amerika.

Die Übung Noble Award 2007, die von den Alliierten Luftstreitkräften in Izmir in der Türkei durchgeführt wird, prüft die Fähigkeiten der NATO in der Luft, die Fähigkeiten bei mobilen Raketenabwehrsystemen und bodengestützten Luftabwehrsystemen, um künftige Anforderungen an die Fähigkeiten zu analysieren,die Doktrin der NATO-Eingreiftruppe zu verbessern und gleichzeitig die Fähigkeit der Zusammenarbeit der beauftragten internationalen Streitkräfte zu steigern.

Zum Einsatz kommen neben Jagd- und Jagdbomberflugzeugen auch größere Aufklärungsflugzeuge und Luftbetankungsflugzeuge. Die integrierten Übungen der Land- und Seestreitkräfte werden durch eine breite Palette von Hubschraubern und Transportflugzeugen unterstützt.

Während der Übung werden Einsätze unter Einhaltung der national geltenden Flugbetriebsbestimmungen vom 14. bis 18. Mai, in der Zeit von 9 Uhr bis 18.30 Uhr Ortszeit geflogen. Vom 21. bis 24. Mai findet der Flugbetrieb mit einem Nachtfluganteil in der Zeit von 15.30 Uhr bis 24 Uhr Ortszeit statt.

Am Wochenende, sowie an dem Feiertag am 17.05.2007 wird im Luftraum der Bundesrepublik Deutschland kein militärischer Flugbetrieb im Rahmen der Übung "Noble Award 2007" durchgeführt.

In begrenztem Umfang werden im deutschen Luftraum auch Tiefflüge von strahlgetriebenen Kampfflugzeugen mit einer Mindestflughöhe von 500 Fuß (ca. 150 m) auf der Grundlage einer Ausnahmeregelung durchgeführt, wobei in der Zeit von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr keine Flüge mit Strahlflugzeugen unterhalb einer Flughöhe von 1500 Fuß (ca. 450 m) über Grund gestattet sind. Transportflugzeuge/Hubschrauber können auch unterhalb einer Flughöhe von 500 Fuß eingesetzt werden.

Die Übung wurde so angelegt, dass ein Großteil der geplanten Flugbewegungen in Lufträumen über der Nord- und Ostsee stattfindet. Darüber hinaus ist für die militärischen Flugplätze der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit einem erhöhten Flugaufkommen zu rechnen.

Quelle: luftwaffe.de