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Die erste für die Schweizer Luftwaffe bestimmte EC635 absolvierte am 23. Mai im Eurocopter-Werk Donauwörth erfolgreich ihren Jungfernflug. Das Programm, das die Lieferung von insgesamt 18 EC635 für Transport- und Schulungseinsätze sowie von zwei EC135 für den Lufttransportdienst des Bundes vorsieht und für das der Vertrag im April 2006 unterzeichnet worden war, liegt voll im Zeitplan. Mit den EC635/EC135 werden die Hubschrauber des Typs Alouette III der Schweizer Luftwaffe nach und nach abgelöst.

Der Jungfernflug erfolgte unter dem Kommando des Eurocopter-Testpiloten René Nater und dauerte 35 Minuten. Alle Systeme des Hubschraubers funktionierten vollkommen einwandfrei. Nach dem ersten Flug wird die EC635 zur Qualifizierung von kundenspezifischer Ausrüstung und zu weiteren Tests in den Produktionsbereich zurückkehren.

Die Auslieferung der Hubschrauber wird ab März/April 2008 bis Ende 2009 stattfinden. Die ersten vier Maschinen werden vom Eurocopter-Werk in Donauwörth ausgeliefert, während die verbleibenden 16 EC635 von RUAG Aerospace in Alpnach in der Schweiz endmontiert und von dort ausgeliefert werden. Während der gesamten Lebensdauer übernimmt RUAG auch die Verantwortung für die industrielle Wartung der EC635/EC135 der Schweizer Luftwaffe.

Die 2001 zugelassene EC635 ist die militärische Version des sehr erfolgreichen, leichten, zweimotorigen Hubschraubers EC135. Sie gehört zu den vielseitigsten Hubschraubern, die gegenwärtig auf dem Markt erhältlich sind. Die EC635 ist für militärische/paramilitärische Einsätze und Missionen zur öffentlichen Sicherheit ausgelegt, die auch Such- und Rettungsmissionen, den Truppentransport, die Beobachtung/Observation, Aufklärungseinsätze, die Ausbildung und den Nachschub aus der Luft umfassen. Außerdem eignet sich die EC635 ideal zur Katastrophenhilfe, zu humanitären Hilfsmissionen, zur Evakuierung von Verletzten sowie zum Transport von Lasten, medizinischen Versorgungsgütern und Nahrungsmitteln.

Die Innenausstattung des Hubschraubers ist leicht austauschbar. Zum Beispiel können die Anwender verschiedene Sitz-Layouts wählen oder medizinische Geräte einbauen. Die geräumige 4,6-Kubikmeter-Kabine ist hindernisfrei. Der Zugang zur Kabine wird durch zwei seitliche Schiebetüren sowie durch zwei große Hecktüren gewährt – ein Merkmal, das kein Konkurrent anbietet. Durch die beiden Hecktüren und dank des ummantelten Fenestron®- Heckrotors erfolgt das Be- und Entladen unter vollkommen sicheren Bedingungen. Zu den außergewöhnlichen Eigenschaften der EC635 zählen ihre außerordentliche Operationswirksamkeit, die Missionsfähigkeit bei Tag und bei Nacht unter Einschluss von Einsätzen mit Nachtsichtgeräten (NVG), die hohe Leistung sowie das besonders bemerkenswerte, moderne Wartungskonzept. Für die meisten Hauptkomponenten gilt dabei das Prinzip der zustandsabhängigen Wartung („on-condition“), welche die Einsatzverfügbarkeit maximiert. Die erste planmäßige Wartung ist nach 400 Flugstunden fällig.

Quelle: eads.net 

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