neueste Beiträge

  • Neues russisches Kampofflugzeug auf der MAKS

    Der russische ROSTEC Konzern wird auf der MAKS 2021 einen neues russisches Kampfflugzeug präsentieren. Mit der Frage "Wanna see me

    mehr...
  • Monino 2019

    Monino 2019

    Viele einleitende Worte zur Sammlung in Monino bei Moskau muss man nicht verlieren. Es ist bekannt, dass sich hier eines

    mehr...
  • MiGs in Achtubinsk

    MiGs in Achtubinsk

    Immer wenn ein Flugzeug in die militärische Nutzung in Russland und vormals in der Sowjetunion übernommen wird, findet eine ausführliche

    mehr...
  • Aviamuseum Kurgan

    Aviamuseum Kurgan

    Im Süden Russlands, kurz vor der Grenze zu Kasachstan liegt die Stadt Kurgan. Hier, in einem Zentrum der Schwermetallindustrie gibt

    mehr...
  • Tornados und Gripen

    Tornados und Gripen

    Um deutsche Tornados zu sehen gibt es Möglichkeiten. Aber nicht mehr ganz so viele. In zwei Geschwadern stationiert siehst Du

    mehr...
  • Eine Il-18 hat überlebt!

    Eine Il-18 hat überlebt!

    Ein seltenes Bild: eine neu lackierte und äusserlich komplette Il-18D ist in eine statische Ausstellung gegangen! Damit scheint eine weitere

    mehr...
  • Savastleyka Air Museum

    Savastleyka Air Museum

    Einen seltenen Einblick in die Geschichte der sowjetischen Abfängjägergeschichte bekommt man im Savastleyka Air Museum. Kein öffentliches Museum, eine Ausstellung

    mehr...
  • Tupolew ANT-35 / PS-35

    Tupolew ANT-35 / PS-35

    Von der Tupolew ANT-35, später PS-35 genannt, existieren kaum eine Handvoll Bilder. Durch Zufall sind wir an eine kleine Serie

    mehr...
  • 1

SiteNews

  • 1
Nach über zwei Wochen ist ELITE 2007 – die größte Übung der deutschen Luftwaffe – erfolgreich zu Ende gegangen.

Der Truppenübungsplatz Heuberg zwischen Meßstetten und Stetten a.k. Markt in der schwäbischen Alb kehrt mit dem Ende der Luftwaffen-Übung ELITE 2007 wieder zu seinem alltäglichen Betrieb zurück. Nach über zwei Wochen Hochbetrieb darf eine durchweg positive Bilanz gezogen werden.

Der Übungsleiter, Oberst Achim Rützel, ist dementsprechend zufrieden: "Wir haben in vielen Bereichen eine deutliche Weiterentwicklung geschafft." Auch die sehr gute internationale Zusammenarbeit hat sich wieder auf einem sehr hohen Niveau bestätigt. "Gerade durch die Internationalisierung des Auswerte-Teams, die dieses Jahr erstmals so umgesetzt wurde, konnte der Erfahrungsgewinn erheblich gesteigert werden", so Oberst Rützel weiter. Oberstleutnant Georg Wolters, der nach über drei Jahren Erfahrung als verantwortlicher Projektoffizier, den Stab mit dem Ende von ELITE 2007 an seinen Nachfolger Oberstleutnant Martin Fuhrmann weiterreicht, zieht eine positive Gesamtbilanz: "Das generelle Konzept von ELITE hat sich auch dieses Jahr wieder als zielführend erwiesen. Die Bereiche, die aufgrund geänderter Anforderungen zum Beispiel durch technische Weiterentwicklungen sowie eine weitere Konzentration auf den Schwerpunkt elektronischer Kampf im kommenden Jahr angepasst werden, sind bereits identifiziert und passende Lösungsansätze werden nun erarbeitet."

Mit 1.274 geplanten Einsatzflügen (sogenannten "Sorties") und einer tatsächlich geflogen Quote von etwa 70 Prozent bewegt sich die Flugstatistik auf einem leicht niedrigeren Niveau im Vergleich zum Vorjahr (2006: 1.334 Sorties geplant, davon knapp 77 Prozent tatsächlich geflogen). Eine der Hauptursachen für nicht durchgeführte Einsatzflüge waren auch dieses Jahr wieder Wetterbedingungen, die keinen oder nur eingeschränkten Flugbetrieb zuließen. Dabei hatte besonders das extrem schlechte Wetter in der zweiten Übungswoche mit einem fast kompletten Ausfall des geplanten Flugprogramms am vergangenen Dienstag, 26. Juni, einen erheblichen Anteil.

Von kleineren Unfällen mit Kraftfahrzeugen abgesehen, die lediglich Blechschäden hervorriefen, konnte diese immerhin größte Übung der deutschen Luftwaffe auch dieses Jahr ohne ernsthafte Zwischenfälle abgeschlossen werden. Auch wenn es wieder eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von Verletzungen des gesperrten Übungslauftraumes gab, die derzeit noch untersucht werden, ist es trotz des zeitweilig hohen Flugaufkommens nach derzeitigem Sachstand dadurch zu keinen gefährlichen Begegnungen in der Luft gekommen.

Gegen 13:00 Uhr Ortszeit endete am 28. Juni der Übungsflugbetrieb.

Quelle: luftwaffe.de 

Galerie

20200314205646 4aa8bdbf 2s
560
01.09.19
20191207172620 8e0813d3 2s
369
30.08.19
20171220125543 F30de6af 2s
945
07.07.17

Hier kannst Du JetJournal.net einmalig oder dauerhaft unterstützen.