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Nach über zwei Wochen ist ELITE 2007 – die größte Übung der deutschen Luftwaffe – erfolgreich zu Ende gegangen.

Der Truppenübungsplatz Heuberg zwischen Meßstetten und Stetten a.k. Markt in der schwäbischen Alb kehrt mit dem Ende der Luftwaffen-Übung ELITE 2007 wieder zu seinem alltäglichen Betrieb zurück. Nach über zwei Wochen Hochbetrieb darf eine durchweg positive Bilanz gezogen werden.

Der Übungsleiter, Oberst Achim Rützel, ist dementsprechend zufrieden: "Wir haben in vielen Bereichen eine deutliche Weiterentwicklung geschafft." Auch die sehr gute internationale Zusammenarbeit hat sich wieder auf einem sehr hohen Niveau bestätigt. "Gerade durch die Internationalisierung des Auswerte-Teams, die dieses Jahr erstmals so umgesetzt wurde, konnte der Erfahrungsgewinn erheblich gesteigert werden", so Oberst Rützel weiter. Oberstleutnant Georg Wolters, der nach über drei Jahren Erfahrung als verantwortlicher Projektoffizier, den Stab mit dem Ende von ELITE 2007 an seinen Nachfolger Oberstleutnant Martin Fuhrmann weiterreicht, zieht eine positive Gesamtbilanz: "Das generelle Konzept von ELITE hat sich auch dieses Jahr wieder als zielführend erwiesen. Die Bereiche, die aufgrund geänderter Anforderungen zum Beispiel durch technische Weiterentwicklungen sowie eine weitere Konzentration auf den Schwerpunkt elektronischer Kampf im kommenden Jahr angepasst werden, sind bereits identifiziert und passende Lösungsansätze werden nun erarbeitet."

Mit 1.274 geplanten Einsatzflügen (sogenannten "Sorties") und einer tatsächlich geflogen Quote von etwa 70 Prozent bewegt sich die Flugstatistik auf einem leicht niedrigeren Niveau im Vergleich zum Vorjahr (2006: 1.334 Sorties geplant, davon knapp 77 Prozent tatsächlich geflogen). Eine der Hauptursachen für nicht durchgeführte Einsatzflüge waren auch dieses Jahr wieder Wetterbedingungen, die keinen oder nur eingeschränkten Flugbetrieb zuließen. Dabei hatte besonders das extrem schlechte Wetter in der zweiten Übungswoche mit einem fast kompletten Ausfall des geplanten Flugprogramms am vergangenen Dienstag, 26. Juni, einen erheblichen Anteil.

Von kleineren Unfällen mit Kraftfahrzeugen abgesehen, die lediglich Blechschäden hervorriefen, konnte diese immerhin größte Übung der deutschen Luftwaffe auch dieses Jahr ohne ernsthafte Zwischenfälle abgeschlossen werden. Auch wenn es wieder eine nicht zu vernachlässigende Anzahl von Verletzungen des gesperrten Übungslauftraumes gab, die derzeit noch untersucht werden, ist es trotz des zeitweilig hohen Flugaufkommens nach derzeitigem Sachstand dadurch zu keinen gefährlichen Begegnungen in der Luft gekommen.

Gegen 13:00 Uhr Ortszeit endete am 28. Juni der Übungsflugbetrieb.

Quelle: luftwaffe.de 

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