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Airbus erwartet in diesem Jahr Aufträge für 20 weitere A380 und rechnet mit keinen Stornierungen durch die erneuten Verzögerungen in der Produktion. Das sagte der Chief Operating Officer – Customers, John Leahy, auf der Pressekonferenz des Unternehmens am Mittwoch auf der ILA2008. Von der erfolgreichen Schmalrumpfjet-Familie A320 sind bisher 6.139 Maschinen an 210 Kunden verkauft worden. „Wir wollen 2013 das 7.000. Exemplar ausliefern“, sagte Leahy. Das Produkt werde ständig verbessert und in diesem Sommer auch mit Winglets ausgestattet, die zusammen mit weiteren aerodynamischen Verbesserungen eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs um vier bis fünf Prozent bringen werden. So stelle sich die Frage eines Nachfolgemodells nicht vor dem Ende des nächsten Jahrzehntes. Airbus-Präsident und CEO Tom Enders erwartet erneut ein starkes Jahr. Mit einem Auftragsbestand von 3.656 Flugzeugen sei die Produktion der nächsten sechs Jahre verkauft. Ein Problem sei nach wie vor der Mangel an Fachkräften, klagte Enders. Allein in diesem Jahr wolle man noch 500 Ingenieure einstellen, doch in Europa könnten die Universitäten den Bedarf nicht befriedigen. Dies sei einer der Gründe dafür, dass Airbus die „europäische Box“ verlassen und ein globales Unternehmen werden wolle. So habe man bereits Engineering-Center in China, Russland und den USA gegründet. Im August beginnt die Endmontage des ersten A320 in der neuen Fertigungsstraße in China und noch in diesem Monat soll der Grundstein für den Bau einer neuen Fabrik für den Bau ziviler A330-Frachter und der militärischen Tanker-Variante KC-45 in Mobile im US-Bundesstaat Alabama erfolgen.
Enders wies Meldungen zurück, nach denen Airbus staatliche Zuschüsse für den Bau des neuen Verkehrsjets A350XWB beantragt hat. Mit den Teilnehmern der Airbus Minister-konferenz seien lediglich die Möglichkeiten erörtert worden. Hintergrund ist der Streit zwischen der EU und den USA über direkte und indirekte Zuschüsse für den Konkurrenten Boeing. Dessen 787 sei „das am meisten subventionierte Flugzeug der Luftfahrtgeschichte“, sagte Enders.

Quelle: ila2008.de  

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