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Peter Stromm, Stationsleiter und Pilot am Luftrettungszentrum Leonberg der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.), leistete am vergangenen Freitag seine 13.000. Hubschrauberflugstunde. Um 8:17 Uhr alarmierte die Leitstelle Böblingen die Besatzung von „Christoph 41“, so der Funkrufname des in Leonberg stationierten DRF-Hubschraubers, nach Maichingen. Dort hatte eine Frau über schwere Atemnot geklagt. Der DRF-Notarzt und Rettungsassistent leisteten die Erstversorgung der Patientin, bevor diese in ein Krankenhaus gebracht wurde.

„Christoph 41“ wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit und mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann „Christoph 41“ in maximal 15 Minuten erreichen. Das Einsatzgebiet des Rettungshubschraubers umfasst die Landkreise Böblingen, Stuttgart, Rems-Murr, Schwäbisch-Hall, Heilbronn, Göppingen, Ludwigsburg, Pforzheim, Calw, Tübingen, Reutlingen und Esslingen. Darüber hinaus wird „Christoph 41“ für den dringenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt.
Das DRF-Luftrettungszentrum Leonberg verfügt über ein eingespieltes Team von hoch motivierten Mitarbeitern: drei DRF-Piloten, sechs DRK-Rettungsassistenten und 14 Notärzte aus dem Kreiskrankenhaus Leonberg und den umliegenden Krankenhäusern der Region.

Quelle: drf.de  

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