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Die Kampfjets vom Typ Boeing F/A-18 Hornet bilden die Speerspitze der Schweizer Luftwaffe. Heute Dienstag, 21. Oktober 2008, wurde mit der 33 Flugzeuge umfassenden Flotte die 50'000. Flugstunde absolviert. Die Jets kommen über der Schweiz vor allem für den Luftpolizeidienst zum Einsatz – dies einerseits im Alltagsbetrieb, andererseits bei Anlässen wie dem World Economic Forum (WEF) oder der EURO 08.

Die Schweizer Luftwaffe hat am 23. Januar 1997 die erste von insgesamt 34 F/A-18 Hornet übernommen. Nachdem im April 1998 bei einer Luftkampfübung ein Flugzeug abstürzte, sind aktuell noch 26 Einsitzer F/A-18C und 7 Doppelsitzer F/A-18D vorhanden. Es bestehen drei Fliegerstaffeln mit Berufspiloten, welche die F/A-18 fliegen. Im Alltagsbetrieb fliegen die Fliegerstaffeln 17 und 18 ab Payerne und die Fliegerstaffel 11 ab Meiringen. Lärmintensive Trainings – zum Beispiel Überschall- und Tiefflüge – werden regelmässig im Ausland durchgeführt.

Die Kampfjets vom Typ Boeing F/A-18 Hornet bilden die Speerspitze der Schweizer Luftwaffe. Heute Dienstag, 21. Oktober 2008, wurde mit der 33 Flugzeuge umfassenden Flotte die 50'000. Flugstunde absolviert. Die Jets kommen über der Schweiz vor allem für den Luftpolizeidienst zum Einsatz – dies einerseits im Alltagsbetrieb, andererseits bei Anlässen wie dem World Economic Forum (WEF) oder der EURO 08.

Die Schweizer Luftwaffe hat am 23. Januar 1997 die erste von insgesamt 34 F/A-18 Hornet übernommen. Nachdem im April 1998 bei einer Luftkampfübung ein Flugzeug abstürzte, sind aktuell noch 26 Einsitzer F/A-18C und 7 Doppelsitzer F/A-18D vorhanden. Es bestehen drei Fliegerstaffeln mit Berufspiloten, welche die F/A-18 fliegen. Im Alltagsbetrieb fliegen die Fliegerstaffeln 17 und 18 ab Payerne und die Fliegerstaffel 11 ab Meiringen. Lärmintensive Trainings – zum Beispiel Überschall- und Tiefflüge – werden regelmässig im Ausland durchgeführt.

Die Hornets sind das einzige Einsatzmittel, mit dem bei jedem Wetter und zu jeder Uhrzeit der Luftpolizeidienst und die Luftverteidigung sichergestellt werden können. Sie bilden somit die Speerspitze der Schweizer Luftwaffe. Die Luftverteidigung gehört zur Kernkompetenz «Verteidigung» der Schweizer Armee. Hier stellt die Luftwaffe sicher, dass für den schlimmsten denkbaren Fall – den kriegerischen Konflikt – ein minimales Know-how vorhanden ist. Der Luftpolizeidienst wird dagegen tagtäglich geleistet. Nur die Luftwaffe hat die Kompetenz und die Mittel, den Polizeidienst im Luftverkehr sicherzustellen. Zur Identifizierung ausländischer Staatsluftfahrzeuge oder zum Abfangen von Luftfahrzeugen, die sich am Funk nicht melden, technische Pannen haben, oder Luftraumbeschränkungen missachten, können F/A-18-Jets sofort aus laufenden Übungen abgezogen und in den Einsatz befohlen werden.

Das sich verändernde sicherheitspolitische Umfeld hat dazu geführt, dass die Luftwaffe mit ihren F/A-18 Missionen fliegt, die man in der Schweiz vorher in diesem Rahmen nicht kannte. So wurde der Luftpolizeidienst im Rahmen des WEF 2003 erstmals mit scharfen Lenkwaffen geleistet. Dieses Vorgehen hat sich inzwischen etabliert und wurde auch beim G-8-Gipfel in Evian und bei der EURO 08 angewandt.

Derzeit wird die F/A-18-Flotte im Rahmen des «Upgrade 21» (Rüstungsprogramme 2001 und 2003) modernisiert, um gegenüber Flugzeugen ausländischer Luftwaffen konkurrenzfähig zu bleiben. Diese Modernisierung enthält unter anderem eine bessere Avionik, die neuen Lenkwaffen vom Typ AIM-9X in Kombination mit dem Helmvisier sowie einen Datalink, der den Austausch digitaler Daten während des Flugs ermöglicht.

Quelle: vbs.admin.ch

 

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