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  • MAKS 2019 Bilder

    In der Galerie sind nun alle Static MAKS 2019 Bilder abrufbar. Nun rund 150 Fotos von stehenden Flugzeugen und Hubschraubern, die Flight Bilder folgen. mehr...
  • JetJournal wünscht ein friedliches 2020!

    Zum Ende des Jahres 2019 möchten wir uns bei allen Lesern bedanken. Ihr habt uns weiter Rekordzahlen beschert, so zählen wir auf http://www.jetjournal.net aktuell ca. 400 Berichte mit knapp 3 Millionen Zugriffen seit dem letzten Umzug. In der Galerie unter mehr...
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Die Bergung des am 28. November 2008 im Titlisgebiet verunfallten Helikopters CH-53 der Deutschen Heeresflieger erweist sich als schwierig. Bislang konnten Treibstoff und Öl aus dem Unglückshelikopter abpumpt und einzelne Teile geborgen und zu Tal geflogen werden. Aufgrund der jüngsten starken Schneefälle zeichnet sich ab, dass die Bergung der restlichen Teile erst im kommenden Frühling möglich sein wird.

Heftige Schneefälle und starker Wind haben bislang die Bergung des verunfallten CH-53 beeinträchtigt. Der noch im Wrack vorhandene Treibstoff und das Öl wurden abgepumpt. Ebenfalls konnten die Rotorblätter, die beiden Triebwerke sowie das Hilfstriebwerk und das Heckteil des Helikopters geborgen werden. Diese Teile wurden zusammen mit Schmutzschnee nach Alpnach geflogen und sind bereits auf dem Weg nach Deutschland. Aufgrund der Wettersituation können voraussichtlich die restlichen Teile des verunfallten CH-53 - vor allem die Zelle - erst nach der Schneeschmelze im kommenden Frühjahr geborgen werden. Aus diesem Grund werden die Überbleibsel auf der Unfallstelle markiert und gesichert.

Der Helikopter des Typs Sikorsky CH-53 der Deutschen Heeresflieger verunfallte am 28. November 2008 im Gebiet Titlis - zwischen Engstlensee und Graustock - auf einer Höhe von rund 2600 Meter. An Bord befanden sich zwei Piloten und vier Mechaniker. Ein Mechaniker wurde leicht verletzt, die anderen kamen mit dem Schrecken davon. Der Flugunfall ereignete sich beim Gebirgsflugtraining im Rahmen einer Bugradlandung. Dabei berührt der Helikopter mit dem Bugrad den Boden, während sich die beiden Haupträder in der Luft befinden. Nach ersten Erkenntnissen begann der Helikopter bei diesem Manöver vertikal zu schwingen. Er wurde unmanövrierbar und rutschte vornüber rund 500 Meter einen Schneehang hinunter. Die Untersuchung, die dem General Flugsicherheit der Deutschen Bundeswehr obliegt - in Zusammenarbeit mit der Schweizer Luftwaffe und mit Unterstützung der schweizerischen Militärjustiz -, ist noch nicht abgeschlossen.

Quelle: vbs.admin.ch  

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