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Kurz vor dem Jahreswechsel startete der am Heinrich-Braun-Klinikum Zwickau stationierte Hubschrauber der DRF Luftrettung zu seinem 21.000. Einsatz seit der Übernahme der Station durch die DRF Luftrettung 1991.
Um 8.50 Uhr erreichte der Alarm die Zwickauer Besatzung, kurze Zeit später war sie auf dem Weg nach Chemnitz. Ein Mann litt unter einer akut lebensbedrohlichen Herzerkrankung. Er musste so schnell wie möglich in einer Spezialklinik operiert werden, da seine Erkrankung jederzeit einen unter Umständen tödlichen Herzstillstand hätte auslösen können. Zwölf Minuten nach dem Start landete die Besatzung in Chemnitz und übernahm den Patienten von den Klinikärzten. Nach nur 21 Flugminuten übergaben die Luftretter den Patienten den Dresdner Herzspezialisten, die die Operation schon vorbereitet hatten. Der Transport auf der Straße hätte fast eine Stunde gedauert.

Der Zwickauer Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung

Die Maschine mit dem Funkrufnamen „Christoph 46“ wird bei Notfällen als schneller Notarztzubringer alarmiert. Dazu ist der Hubschrauber täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Notfallorte im Umkreis von 50 Kilometern kann „Christoph 46“ in maximal 15 Minuten erreichen. Darüber hinaus wird der Hubschrauber für den dringenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt.

Quelle: drf-luftrettung.de

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