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Bundesrat Ueli Maurer hat an der heutigen Militär- und Zivilschutzdirektorenkonferenz die Kantone über den Stand der Überprüfung des Stationierungskonzepts der Luftwaffe informiert. Nachdem der Bundesrat beschlossen hat, den Entscheid über den Tiger-Teilersatz nach Vorliegen des Sicherheitspolitischen Berichts zu fällen, wird das VBS erst 2010 das definitive Stationierungskonzept vorlegen können. Bundesrat Maurer hat jedoch Vorentscheide getroffen: Grundsätzlich basiert die Luftwaffe weiterhin auf den heutigen vier Jetflugplätzen Emmen, Meiringen, Payerne und Sion. Der Flugbetrieb mit Kampfjets wird in Dübendorf nicht wieder aufgenommen. Es wird aber geprüft, Dübendorf über das Jahr 2014 hinaus als Basis für Helikopter und Flächenflugzeuge zu behalten.

Am 9. Mai 2008 hat das Eidg. Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mitgeteilt, dass es das Stationierungskonzept der Luftwaffe im Hinblick auf die langfristige Verteilung der Flugbewegungen und den Tiger-Teilersatz (TTE) überprüft.
Am 13. Oktober 2008 hatte das VBS die betroffenen Kantone über die Ergebnisse der ersten Phase der Überprüfung informiert. Diese umfasste die Beurteilung aller Standorte aus operationeller und technischer Sicht. Sie wurde mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass die Militärflugplätze Mollis und Buochs sowie die beiden Landesflughäfen Zürich-Kloten und Genève-Cointrin nicht als zusätzliche Standorte weiter verfolgt werden. Einzig der Militärflugplatz Dübendorf war als möglicher zusätzlicher Standort in der weiteren Überprüfung verblieben.

Das VBS hat angekündigt, die langfristige Stationierung zusammen mit der Botschaft zur Beschaffung des Tiger-Teilersatzes vorzulegen. Mittlerweile hat der Bundesrat beschlossen, den Entscheid über den TTE erst nach Vorliegen des Sicherheitspolitischen Berichts zu fällen. Somit kann das VBS erst im Jahre 2010 das definitive Stationierungskonzept festlegen.

Bundesrat Ueli Maurer, Chef des VBS, und der Chef der Armee, Korpskommandant André Blattmann, haben heute die Kantone an der Militär- und Zivilschutzdirektorenkonferenz (MZDK) über den Stand der Überprüfung des Stationierungskonzepts informiert. Sie teilten mit, dass die Luftwaffe grundsätzlich mit den heutigen vier Jetflugplätzen Emmen, Meiringen, Payerne und Sion weiterplant. Der Flugbetrieb mit Kampfjets wird in Dübendorf aus betrieblichen und finanziellen Gründen nicht wieder aufgenommen. Das VBS prüft aber, ob Dübendorf als Basis für Helikopter und Flächenflugzeuge über das Jahr 2014 hinaus weiter genutzt werden soll.

Das VBS führt in der Zwischenzeit die Gespräche mit den Flugplatzregionen insbesondere über die Flugpläne 2010 weiter.

Quelle: vbs.admin.ch

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