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Feierliche Begrüßung für den neuen Hubschrauber der DRF Luftrettung in Villingen-Schwenningen: Am vergangenen Freitag wurde die neue EC 135 an der dortigen Station des DRK vor geladenen Gästen offiziell indienstgestellt. Die Luftretter verabschiedeten sich dabei mit einem lachenden und einem weinenden Auge von ihrem alten „Christoph 11“. Die BO 105 hatte in den vergangenen 13 Jahren bei über 15.000 Einsätzen der DRF Luftrettung zuverlässig ihre Dienste geleistet.

Die Feierstunde eröffnete Herbert Fischer, Vorstandsvorsitzender des DRK-Kreisverbands Villingen-Schwenningen, der die Bedeutung des Hubschraubers für die medizinische Versorgung der Menschen in der Region hervorhob. Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, erläuterte die Leistungsfähigkeit der EC 135 und berichtete von den ersten Erfahrungen der Besatzung mit dem neuen „Christoph 11“. Als Vertreter der Stadt sprach Markus Heinzelmann, Kommandant der Feuerwehr Villingen-Schwenningen. Er unterstrich die reibungslose Kooperation von Feuerwehr und Luftrettung und überreichte der Station ein kleines Präsent. Der Direktor der AOK-Bezirksdirektion Villingen-Schwenningen, Klaus Herrmann, machte deutlich, dass die DRF Luftrettung als elementarer Bestandteil des baden-württembergischen Rettungswesens nicht mehr wegzudenken ist. Rolf Schmid, Geschäftsführer des Schwarzwald-Baar-Klinikums, gab abschließend einen kurzen Überblick über die Planungen zum Neubau des Klinikums. Die Redner hoben die langjährige gute Zusammenarbeit zwischen dem DRK, dem Klinikum und der DRF Luftrettung hervor und betonten, diese auch in Zukunft fortsetzen zu wollen.

Es folgte eine kurze Fotoshow mit Impressionen der BO 105 in Villingen-Schwenningen. Anschließend wurde die neue EC 135, die bis dahin unter einem roten Tuch verborgen gewesen war, von Steffen Lutz, Herbert Fischer und Rolf Schmid in einer Inszenierung mit Licht und Musik feierlich enthüllt. Anschließend überreichten sie dem Stationsleiter Andreas Helwig den Schlüssel des Hubschraubers.

Tag der offenen Tür

Am Sonntag hatte die Bevölkerung bei einem Tag der offenen Tür die Gelegenheit, den neuen „Christoph 11“ zu besichtigen. Über 2.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, um einen Blick hinter die Kulissen der Luftrettung zu werfen. Die Besatzung berichtete aus ihrem Einsatzalltag, Vorführungen und Ausstellungen von DRK, Feuerwehr und Bundespolizei rundeten das Programm ab.

Hintergrundinformationen zur Station Villingen-Schwenningen

Der in Villingen-Schwenningen stationierte Rettungshubschrauber „Christoph 11“ ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber der DRF Luftrettung kann Einsatzorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen. „Christoph 11“ wird in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer alarmiert. Darüber hinaus wird er auch zum dringenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Der Rettungshubschrauber ist mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind.

Quelle: drf-luftrettung.de

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