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Die DRF Luftrettung darf künftig größere technische Modifikationen und Reparaturen an allen europäisch zugelassenen Hubschraubertypen durchführen. Damit ist der Entwicklungsbetrieb der DRF Luftrettung nach EASA Part 21J berechtigt, sogenannte ergänzende Musterzulassungen, Supplement Type Certificates, zu erwerben. Die Vorteile: mehr Flexibilität, geringere Kosten und kürzere Standzeiten der eigenen Hubschrauberflotte. Nicht zuletzt profitieren auch andere Hubschrauberbetreiber vom Know-How der DRF Luftrettung.

Die ersten von der EASA (European Aviation Safety Agency) für die DRF Luftrettung ausgestellten Supplement Type Certificates betrafen den Einbau eines Stimmenrekorders und eines Flugdatenschreibers in Hubschrauber des Typs BK 117. So konnten die Techniker diese umfangreichen Einrüstungsarbeiten in der Werft der DRF Luftrettung selbst durchführen. „Dadurch, dass wir die Leistungen nicht mehr extern einkaufen müssen, sparen wir Kosten. Arbeiten an unseren Hubschraubern können schneller durchgeführt werden werden. Die Erweiterung des Entwicklungsbetriebs führt außerdem dazu, dass wir an Hubschraubern anderer Betreiber größere technische Modifikationen und Reparaturen vornehmen können. Dies setzt natürlich freie Kapazitäten in unserer Werft voraus. Die Erlöse kommen der DRF Luftrettung zugute“, erläutert Wolfgang Stein, Leiter des Technischen Betriebs.

Quelle: drf-luftrettung.de

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