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    Zum Ende des Jahres 2019 möchten wir uns bei allen Lesern bedanken. Ihr habt uns weiter Rekordzahlen beschert, so zählen wir auf http://www.jetjournal.net aktuell ca. 400 Berichte mit knapp 3 Millionen Zugriffen seit dem letzten Umzug. In der Galerie unter mehr...
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Die Aschewolke, die nach dem Vulkanausbruch auf Island über Deutschland hinweg zieht, breitet sich immer mehr aus - allerdings weniger schnell als zunächst angenommen: Die Flughäfen Stuttgart und Saarbrücken, die zwischenzeitlich geschlossen worden waren, sind wieder geöffnet. Hier werden voraussichtlich bis 18 Uhr Starts und Landungen stattfinden können. Auch der Flughafen München kann nach wie vor angeflogen werden.

Aktuell (Stand: 13.30 Uhr) sind damit an 13 der insgesamt 16 internationalen Flughäfen keine Starts und Landungen möglich. Betroffen sind die Flughäfen Hamburg, Bremen, Hannover, Münster/Osnabrück, Düsseldorf, Köln/Bonn, Frankfurt, Nürnberg, Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld, Leipzig, Erfurt und Dresden. Auch an den Regionalflughäfen in den betroffenen Bereichen findet kein Verkehr statt.

Die DFS empfiehlt allen Passagieren, die am heutigen Tag einen Flug gebucht haben, sich mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung zu setzen. Wie lange es noch zu Beeinträchtigungen kommen wird, ist derzeit nicht abzusehen. Ausschlaggebend dafür ist die Entwicklung der Wetterlage. Die DFS steht dabei in enger Kooperation mit dem Deutschen Wetterdienst. 

Quelle: dfs.de

 

Update 16.04.2010:

Flughäfen bleiben geschlossen
Bis Samstag, 8 Uhr, keine Starts und Landungen / Ausnahme München

Die Aschewolke, die nach dem Vulkanausbruch auf Island über Deutschland hinweg zieht, hat sich fast im gesamten Bundesgebiet ausgebreitet. Aus Sicherheitsgründen müssen daher 15 der 16 internationalen Flughäfen bis Samstag, 8 Uhr, geschlossen bleiben. Allein am Flughafen München sind nach derzeitigem Stand (Freitag, 17 Uhr) noch Starts und Landungen möglich. Allerdings wird auch der Münchner Flughafen im Laufe des Abends voraussichtlich geschlossen.

Betroffen sind aktuell die Flughäfen Hamburg, Bremen, Hannover, Münster/Osnabrück, Düsseldorf, Köln/Bonn, Frankfurt, Saarbrücken, Stuttgart, Nürnberg, Berlin-Tegel, Berlin-Schönefeld, Leipzig, Erfurt und Dresden. Auch an den Regionalflughäfen in den betroffenen Regionen findet kein Verkehr statt. Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH wird auf Anweisung des Bundesverkehrsministeriums die Zahl der Flüge bis auf weiteres auf null steuern.
Wie lange es noch zu Beeinträchtigungen kommen wird, ist derzeit nicht abzusehen. Ausschlaggebend dafür ist die Entwicklung der Wetterlage. Die DFS steht dabei in enger Kooperation mit dem Deutschen Wetterdienst. 

Update vom 17.04.2010

Deutsche Flughäfen bis 14 Uhr geschlossen
Keine Starts und Landungen bis Samstag / Überflüge wieder möglich

Die Aschewolke, die nach dem Vulkanausbruch auf Island über Deutschland hinweg zieht, hat sich im gesamten Bundesgebiet ausgebreitet. Aus Sicherheitsgründen müssen alle 16 internationalen Flughäfen bis Samstag, 14 Uhr, geschlossen bleiben. Auch an den Regionalflughäfen in Deutschland findet bis auf weiteres kein Verkehr statt.

Überflüge dagegen sind wieder möglich. Seit Freitag, 19 Uhr, kann Deutschland in einer Höhe von 36.000 Fuß (ca. 12 km) oder höher wieder überflogen werden. Über die weiteren Maßnahmen im deutschen Luftraum wird je nach Wetterlage entschieden. Die DFS steht dabei in enger Kooperation mit dem Deutschen Wetterdienst. 

Auf Anweisung des Bundesverkehrsministeriums steuert die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH den Verkehr bis auf weiteres auf null. In enger Abstimmung mit dem Deutschen Wetterdienst wird diese Maßnahme regelmäßig überprüft. Nach den derzeit vorliegenden Informationen ist unklar, wie lange es noch zu Beeinträchtigungen des Flugverkehrs kommen wird.

Während in Deutschland derzeit keine Flüge nach Instrumentenflugregeln stattfinden, sind Flüge nach Sichtflugregeln (VFR-Flüge) nach wie vor möglich. Die Verantwortung dafür liegt beim Piloten. Mehrere VFR-Flüge sind am Samstag am Frankfurter Flughafen gelandet. Es handelte sich um Überführungsflüge der Deutschen Lufthansa von München nach Frankfurt, also Flüge ohne Passagiere. Die DFS erwartet weitere solcher Überführungsflüge dieser und anderer Airlines. Grund dafür ist, dass die Fluggesellschaften bestrebt sind, ihre Flugzeuge an diejenigen Flughäfen zu bringen, an denen sie nach Ende der Verkehrsbeschränkungen vorrangig benötigt werden.

Update vom 20.04.2010:

Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Aschewolke bleibt der untere Luftraum in Deutschland für Instrumentenflüge bis voraussichtlich Dienstag, 20 Uhr, geschlossen. Starts und Landungen unter Sichtflugbedingungen sind möglich – bei entsprechenden Voraussetzungen auch in der Nacht.


Die Aschewolke, die durch den Ausbruch eines Vulkans auf Island entstanden ist, hat sich auch im deutschen Luftraum ausgebreitet. Im unteren Luftraum (bis sechs Kilometer Höhe) kann die DFS nach den vorliegenden Wetterdaten derzeit weiterhin keine Freigabe für IFR-Flüge erteilen. Diese Regelung gilt nach den vorliegenden Wetterinformationen bis voraussichtlich Dienstag, 20 Uhr. Über sechs Kilometern Höhe sind IFR-Flüge bis auf weiteres möglich.

Unabhängig von diesen Beschränkungen sind an den Flughäfen in Deutschland nach wie vor Starts und Landungen nach Sichtflugregeln (VFR-Flüge) möglich. Dies gilt am Tag wie in der Nacht - sofern die Voraussetzungen dies zulassen. Zum einen muss an den Flughäfen gute Sicht herrschen, damit VFR-Starts und –Landungen erfolgen können. Zum anderen müssen die rechtlichen Voraussetzungen gegeben sein; an dem Flughafen darf es also keine Nachtflugbeschränkung geben.
 

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