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Seit dem 1. Oktober 2009 startet der Stuttgarter Hubschrauber der DRF Luftrettung vom Flugplatz Pattonville aus zu seinen Rettungseinsätzen. Gestern fand an der Stuttgarter Station der DRF Luftrettung eine Feierstunde zur offiziellen Einweihung statt. Die acht Redner würdigten die erfolgreiche Arbeit von „Christoph 51“.

„Die erfolgreiche Bilanz von insgesamt 420 Einsätzen im ersten Halbjahr am neuen Standort Pattonville beweist, dass der Hubschrauber in der Region sehr gut integriert ist, um seine lebensrettende Aufgabe zu erfüllen: Patienten schnell und schonend zwischen Kliniken zu transportieren und bei Notfällen Menschen schnelle Hilfe zu bringen“, betonte Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung, gestern in seiner Eröffnungsrede. Anschließend ging Landrat Dr. Rainer Haas auf die Wichtigkeit des Hubschraubers im Landkreis ein. Ansgar Lottermann, Ministerialrat Referat Recht und Berufe des Gesundheitswesens, Rettungsdienst im Ministerium für Arbeit und Soziales Baden-Württemberg sprach über das hohe Niveau der Notfallversorgung und die wichtige Rolle der DRF Luftrettung mit ihren sieben Stationen in Baden-Württemberg.

Die Wichtigkeit des Stuttgarter Hubschraubers zeigte sich auch während der Veranstaltung: „Christoph 51“ startete vor den Augen der Gäste zu einem zeitkritischen Intensivtransport in Richtung Ulm. Dort nahm die Besatzung einen Patienten mit akutem Leberversagen an Bord und transportierte ihn zur Operation nach Heidelberg.

Hintergrundinformationen zur Station Stuttgart

Der Hubschrauber der DRF Luftrettung mit dem Funkrufnamen „Christoph 51“ wird für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt. Darüber hinaus alarmiert die Rettungsleitstelle Ludwigsburg die Maschine bei Notfällen als schnellen Notarztzubringer. Einsatzorte im Umkreis von 50 Kilometern kann der Hubschrauber in maximal 15 Minuten erreichen. Das Einsatzgebiet für Notfalleinsätze umfasst die Gebiete Stuttgart, Ludwigsburg, Esslingen, Calw, Pforzheim, Rems-Murr, Ostalb, Göppingen, Reutlingen, Tübingen, Zollern-Alb, Heilbronn, Schwäbisch Hall und Hohenlohe. „Christoph 51“ ist  täglich von 8.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Zur Besatzung der Station gehören drei Piloten der DRF Luftrettung, neun Rettungsassistenten des Malteser Hilfsdienstes, des Deutschen Roten Kreuzes und der Berufsfeuerwehr sowie 20 Notärzte aus den Kliniken der Region. 

Quelle: drf-luftrettung.de

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