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Die Luftwaffe hat sechs Jagdflugzeuge vom Typ F-4F „PHANTOM“ des Jagdgeschwaders 71 „Richthofen“ aus Wittmund nach Keflavik auf Island verlegt, um dort vom 2. bis 24. Juni 2010 die Sicherung des isländischen Luftraums zu übernehmen.

Bereits in den Jahren 2005, 2008 und 2009 waren Jagdverbände der Luftwaffe mit den fliegenden Waffensystemen F-4F „PHANTOM“ und „EUROFIGHTER“ mit der Sicherung der Baltischen Staaten aus der Luft betraut. Nun wird erstmals auch der isländische Luftraum überwacht.

Island verfügt über keine eigenen Luftstreitkräfte. Nach dem Abzug der US-amerikanischen Luftwaffe im Jahr 2006 gewährleisten Luftstreitkräfte der NATO die Luftraumüberwachung. Ziel ist es, die Präsenz und die hohe Reaktionsfähigkeit der NATO im Rahmen der sogenannten integrierten Luftverteidigung zu demonstrieren, um die lufthoheitlichen Souveränitätsrechte uneingeschränkt zu wahren.

Mit der Unterstützung für die baltischen Staaten und Island setzt Deutschland ein weiteres sichtbares Zeichen zur Bereitschaft, seinen Verpflichtungen im Rahmen der Bündnissolidarität nachzukommen.

Quelle: bmvg.de

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