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Das gelbe Ungetüm hat 300 PS in der Nase, fliegt bis zu 400 km/h schnell, kann im Steigflug fahrstuhlgleiche 14 Meter pro Sekunde erreichen und im Kunstflug mit plus und minus zehnfacher Erdbeschleunigung belastet werden. Es hat mit Mü 30 „Schlacro“ einen erklärungsbedürftigen Namen, ein Akronym aus Schleppen und Acrobatics. Beide Fähigkeiten, das Schleppen auch schwerer Segelflugzeuge und gute Kunstflugeigenschaften in einem Flugzeug zu vereinen, war das Ziel der Akademischen Fliegergruppe München bei dessen Entwicklung. Bereits seit 1985 wurde an der Mü 30 konstruiert und gebaut, der Erstflug erfolgte im Jahr 2000 und in diesem Jahr ist nach circa 170 Flugstunden mit der Zulassung durch das Luftfahrt-Bundesamt als Einzelstück zu rechnen. Die langen Zeiträume sind mühsamer Finanzierung, aber auch der großen Fluktuation bei den studentischen Mitgliedern geschuldet – außerdem wäre ein Flugzeug dieser Größenordnung und Komplexität selbst für ein gestandenes mittelständisches Unternehmen eine große Herausforderung. Auf der ILA ist die Mü 30 „Schlacro“ ein gern gesehener Gast, zeigen ihre beiden Piloten Johannes Anton (26, rund 500 Flugstunden, davon 60 auf dem Schlacro) und Matthias Gogl (24, 500 Stunden, davon 40 auf Schlacro) doch im Wechsel täglich lautstark ein eindrucksvolles Akrobatikprogramm. Die Mü-31, das neue Projekt der Münchner, ist übrigens ein Segelflugzeug mit innovativem Flügel-Rumpf-Übergang zur Verminderung des Widerstands und Verbesserung der Gleitleistung.

Quelle: ila-berlin.de

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