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Am 22.09.2010 hat Bundesminister der Verteidigung Karl-Theodor zu Guttenberg in Absprache und in voller Übereinstimmung mit Bundesaußenminister Guido Westerwelle entschieden, die beim Einsatzgeschwader Mazar-e Sharif stationierten Aufklärungs-Tornados aus Afghanistan abzuziehen. Die Rückverlegung der sechs Luftfahrzeuge wird voraussichtlich im November diesen Jahres durchgeführt.

Die deutschen Aufklärungs-Tornados waren in den vergangenen Jahren nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ eines der afghanistanweit eingesetzten Aufklärungsmittel von ISAF. Vor dem Hintergrund der Schwerpunktverlagerung von ISAF zugunsten des Aufbaus und der Ausbildung der afghanischen Sicherheitskräfte sowie der derzeit ausplanbaren personellen Obergrenze des deutschen ISAF-Kontingents von 5.000 Soldatinnen und Soldaten wurde eine Neuausrichtung des deutschen Einsatzkontingents notwendig. Der Abzug der Tornados erfolgt auf Empfehlung des Kommandeurs der Internationalen Schutztruppe ISAF, General David Petraeus. Die hierdurch freigesetzten bis zu 90 Dienstposten sollen in Anpassung des deutschen Engagements in Einklang mit den beiden Konferenzen in London und Kabul gefassten Beschlüssen der internationalen Gemeinschaft in die Bereiche Ausbildung, Mentoring und Partnering der afghanischen Sicherheitskräfte reinvestiert werden.

Mit den Aufklärungssystemen HERON 1, KZO und LUNA verfügt der Kommandeur des Regionalkommandos Nord weiterhin über leistungsfähige Aufklärungsmittel für den Einsatz in seinem Zuständigkeitsbereich. Die weiterhin erforderliche taktische Luftaufklärung in Gesamt-Afghanistan wird künftig durch Aufklärungssysteme von Partnernationen wahrgenommen. Ein Tornado-Einsatzmodul des Aufklärungsgeschwaders 51 „Immelmann“ wird der NATO künftig als „Reserve“ angezeigt, um bei Bedarf kurzfristig nach Afghanistan verlegen zu können. Eine entsprechende Regelung wird derzeit erarbeitet.

Quelle: bmvg.de

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