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Niemals zuvor wurden die Hubschrauber der DRF Luftrettung in Deutschland häufiger alarmiert als 2010: An 28 Stationen leisteten die rot-weißen Luftretter 33.861 Einsätze, 10 Prozent mehr als noch vor vier Jahren (2007: 30.738). Zunehmender Notärztemangel in ländlichen Regionen und Klinik-Spezialisierungen machen den Einsatz der Luftrettung immer wichtiger.

An acht Stationen ist die DRF Luftrettung auch nachts im Einsatz (2010: 1.697 Nachteinsätze). Damit betreibt die gemeinnützig tätige Organisation bundesweit die meisten 24-Stunden-Luftrettungsstationen: „Auch nachts passieren Unfälle oder Herzinfarktpatienten müssen dringend in Kliniken transportiert werden. Bundesweit gibt es jedoch keine flächendeckende Versorgung mit Hubschraubern, die rund um die Uhr im Einsatz sind. Deshalb begrüßen wir Bestrebungen politisch Verantwortlicher, weitere Nachtflugstationen zu initiieren. Wenn die Finanzierung rund um die Uhr einsatzbereiter Luftrettungsstationen mit den Krankenkassen geklärt ist, können wir auch in anderen Bundesländern mit dem Nachtflug beginnen“, erklärt Steffen Lutz, Vorstand der DRF Luftrettung.

Eine entscheidende Innovation bei nächtlichen Rettungseinsätzen gelang der DRF Luftrettung 2009 mit dem Einsatz von Nachtsichtgeräten (Night Vision Goggles genannte Restlichtverstärker). Seit 1,5 Jahren darf München als bundesweit erste Luftrettungsstation Nachtsichtgeräte nutzen. Regensburg als zweite EC 145-Hubschrauberstation der DRF Luftrettung wird in diesem Jahr folgen. Nachtsichtgeräte sind neben dem Einsatz von zwei Piloten sowie speziellen Flugverfahren ein weiterer wichtiger Baustein für die sichere Luftrettung bei Nacht.

Baden-Württemberg einsatzstärkstes Bundesland

Baden-Württemberg war 2010 das einsatzstärkste Bundesland der DRF Luftrettung: Die Hubschrauber in Freiburg, Friedrichshafen, Karlsruhe, Leonberg, Mannheim, Stuttgart und Villingen-Schwen¬nin¬gen leisteten 8.664 Einsätze. An zweiter Stelle stand Bayern mit 6.406 Einsätzen (München, 2x Nürnberg, Ochsenfurt, Regensburg), gefolgt von Thüringen mit 3.094 Einsätzen (Bad Berka, Nordhausen, Suhl). Bundesweit einsatzstärkster Hubschrauber der DRF Luftrettung war der Nürnberger Rettungshubschrauber „Christoph 27“ mit 1.619 Einsätzen.

Auch im Ausland stark gefragt

Hohe Einsatzzahlen verzeichnete auch der erste dänische Rettungshubschrauber in Ringsted auf Seeland, der am 1. Mai 2010 in Betrieb ging. In den ersten acht Monaten flog er 538 Einsätze. Auch die zur DRF Luftrettung gehörenden österreichischen Stationen waren gefragt: Die Besatzungen in Reutte (Tirol) und Fresach (Kärnten) leisteten 1.609 Einsätze. Über die Hubschrauberrettung hinaus führte die DRF Luftrettung 2010 zusammen mit der Luxembourg Air Rescue (LAR) weltweite Einsätze mit Flugzeugen durch: 892 Patienten wurden aus dem Ausland in ihre Heimatländer transportiert; 95 Länder wurden angeflogen. 

Quelle: drf-luftrettung.de

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