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SiteNews

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Die Berliner Station der HDM Luftrettung gemeinnützige GmbH leistete in der Nacht zum 31. Mai ihren 10.000. Einsatz seit Bestehen. Die Leitstelle Lausitz alarmierte die Besatzung um Mitternacht zu einem Patienten, der bei einem Reitunglück verletzt worden war.

Der Berliner Hubschrauber wird für den schnellen und schonenden Transport von Intensivpatienten zwischen Kliniken eingesetzt. Darüber hinaus wird er bei Notfällen in Ergänzung zum bereits vorhandenen Rettungsdienst auch als schneller Notarztzubringer eingesetzt. „Christoph Berlin“ ist 24 Stunden täglich einsatzbereit. Rund 30 Prozent seiner Notfallrettungseinsätze leistet der rot-weiße Hubschrauber nachts. Er ist mit erfahrenen Piloten der HDM Luftrettung gemeinnützige GmbH, Notärzten aus dem Unfallkrankenhaus Berlin und anderen umliegenden Berliner Spezialkliniken sowie Rettungsassistenten des Arbeiter-Samariter-Bundes besetzt. Innerhalb von 15 Minuten kann er jeden Einsatzort im Umkreis von 50 Kilometern Luftlinie erreichen. Der Berliner Intensivtransporthubschrauber ist am Unfallkrankenhaus Berlin stationiert und wird vorrangig für Einsätze in Berlin und Brandenburg, aber auch in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern eingesetzt.

Quelle: drf-luftrettung.de

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