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Der russische Rüstungsexporteur Rosoboronexport hat vor, seinen Kundenkreis zu erweitern. Wie die Tageszeitung "Gaseta" am Donnerstag schreibt, können demnächst neben den südamerikanischen Stammkunden auch die Türkei und Saudi-Arabien dazu gehören.

Indessen bestätigte Venezuelas Präsident Hugo Chavez die Absicht, weitere Militärmaschinen von Russland zu beziehen. Nach Experten sollen die neuen Verträge mit Chavez einen Wert in Höhe von rund einer Milliarde Dollar haben.

Venezuela brauche Militärtransporter, stellt Konstantin Makijenko, Vizedirektor des Zentrums für Strategien- und Technologienanalyse, fest. Außerdem zeige Chavez Interesse für Testflugzeuge des Typs Su-25. "Demnächst könnte Venezuela mehr als 50 Hubschrauber des Typs Mi-17, Mi-35 und Mi-26 bei Russland kaufen", hieß es.

Dmitri Wassiljew, Chefredakteur der Zeitschrift "Export Wooruschenij" (Rüstungsexport), ist der Auffassung, dass die Türkei Griechenland folgen könnte, das 1998 Fla-Raketenanlagen vom Typ Tor-M1 gekauft hat, die die amerikanischen Patriot-Anlagen effektiv ergänzen können. Außerdem kommen Lieferungen von Marinetechnik aus Russland an die Türkei in Frage. Michail Pak, Analyst der Investmentgesellschaft Kapital, hält den Verkauf eines von Kalaschnikow-Maschinenpistolen an die Türkei für wahrscheinlich.

Russland ist nicht zum ersten Mal darum bemüht, auf die Märkte der Länder zu gelangen, die bisher ausschließlich die amerikanische Militärtechnik gekauft haben. Vor kurzem tauchten Berichte auf, Saudi-Arabien beabsichtige den Kauf moderner russischer Panzer. Erst Ende August weilte eine Gruppe russischer Militärexperten zu Verhandlungen über eventuelle Waffenlieferungen in Saudi-Arabien.

Eine der Hauptursachen des Interesses einiger Nato- und Nahost-Länder für die russischen Rüstungen und Militärtechnik ist der übermäßig energische außenpolitische Kurs Washingtons. "Die harte USA-Politik gegenüber dem Irak und Iran zwingt einige Länder der Nahostregion, Perspektiven der Zusammenarbeit mit diesem Land neu zu überdenken", meint Pak. Ein Alternativ-Lieferer könnte die Interessen des Käufers sichern.
(Quelle RIA)

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