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Die energiereichen GUS-Staaten haben neue Lieferungen von gepanzerten Militärfahrzeugen in Russland bestellt. Kasachstan will seine Kampfflugzeuge MiG-29 und MiG-31 von russischen Fachleuten überholen lassen.

Nach Ansicht von Experten könnte auch Turkmenien zu einem Kunden der russischen Rüstungsindustrie werden, schreibt die Tageszeitung „Wedomosti“ am Dienstag.

Im Juli hat der russische Rüstungsexporteur Rosoboronexport einen Vertrag über die Lieferung von 70 neuen Schützenpanzerwagen BTR-80 an Aserbaidschan geschlossen. Kurz zuvor hatte Kasachstan die gleiche Menge von BTR-80-Fahrzeugen bestellt.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte diese Verträge und fügte hinzu, dass weitere ähnliche Bestellungen aus diesen Ländern folgen könnten. Aserbaidschan könnte zugleich das modernere und teurere Modell BTR-90 kaufen.

Wie Dmitri Wassiljew, Chefredakteur der Zeitrschrift „Export Wooruschenij“ (Rüstungsexport), mitteilte, liegt der Stückpreis für BTR-80 bei 300 000 Dollar. Eine Lieferung von rund 150 BTR-80-Fahrzeugen an Kasachstan und Aserbaidschan würde dementsprechend einen Wert von mindestens 40 Millionen Dollar haben.

Oberst Sergej Suworow, Redakteur der Zeitschrift „Obosrenije armii i flota“ (Armee- und Flotte-Revue), stellt fest, dass diese Rüstungsbestellungen aus Aserbaidschan und Kasachstan durchaus logisch sind. Die gepanzerten Militärfahrzeuge aus dem Westen sind wesentlich teurer und für das Klima dieser Länder weniger geeignet. Hinzu kommt, dass es in den Armeen dieser Länder noch Personal gibt, das mit der russischen Militärtechnik vertraut ist.

Wie die Zeitung aus Quellen in der Flugzeugindustrie erfuhr, wird beim bevorstehenden Luft- und Raumfahrtsalon MAKS-2007 Ende August voraussichtlich ein weiteres Geschäft im Wert von rund 100 Millionen Dollar bekanntgegeben: Es handelt sich um die Wartung und Modernisierung kasachischer Jagdbomber vom Typ MiG-29 und MiG-31.

Nach Ansicht von Konstantin Makijenko, Experte des Zentrums für Strategien- und Technologien-Analyse, sollte Russland die Waffenlieferungen an die Ölstaaten der GUS verstärken. Der wichtigste Kunde wäre dabei Kasachstan, das reicher und strategisch wichtiger ist sowie als ein Militärverbündeter Russlands gilt. Aber auch der aserbaidschanische und der turkmenische Markt, auf denen jetzt die Ukraine dominiert und dort die Reste ihrer aus der Sowjetzeit stammenden Arsenale verkauft, sollten ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden, betont Makijenko.
(Wedomosti)

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