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Kingfisher Airlines, die neue indische Niedrigpreisfluggesellschaft mit Sitz in Mumbai, feierte heute die Übernahme ihrer ersten A320, die das Unternehmen gleichzeitig auch zu einem neuen Airbus-Betreiber machte.

Dr. Vijay Mallya, Chairman der UB Group - eines der größten Konzerne Indiens und Muttergesellschaft von Kingfisher Airlines - nahm das Flugzeug im Rahmen einer Zeremonie in Toulouse persönlich entgegen.

 

„Die Auslieferung unserer ersten A320 läutet eine neue Ära für den bisher schon am Boden so populären „Kingfisher Lifestyle“ ein, der damit nun auch die Lüfte erobert,“ sagte Dr. Mallya. „Wir haben die Marke Kingfisher auf Werten wie Qualität, hohem Kundennutzen und Zuverlässigkeit aufgebaut, wie sie nun auch in unserer brandneuen Flotte moderner Airbus-Flugzeuge zum Ausdruck kommen, die sich durch die breitesten Sitze in ihrer Klasse, individuelle TV-Bildschirme für ein unübertroffenes Flugerlebnis, die geräumigste Kabine und das fortschrittlichste Design auszeichnen.“

Die erste A320 für Kingfisher ist das erste von vier Flugzeugen dieses Typs, die von debis Airfinance geleast werden. Die Fluggesellschaft hat darüber hinaus Festaufträge über zehn A320 (plus 20 Optionen) sowie drei A319 erteilt, deren Auslieferung im September bzw. Dezember 2005 anläuft.

„Kingfisher ist in Indien eine starke und vitale Marke, die mit unseren Flugzeugen ohne Zweifel in neue Höhen aufsteigen wird,“ sagte Noël Forgeard, President und CEO von Airbus. „Indien ist ein äußerst dynamisch wachsender Flugreisemarkt mit außerordentlichem Wachstumspotenzial insbesondere bei der aufstrebenden jungen Generation, auf die moderne Airbus-Flugzeuge wie auch die Marke Kingfisher ideal zugeschnitten sind.“

Die A319 und A320 für Kingfisher werden jeweils 144 bzw. 174 Passagieren Platz bieten und mit Triebwerken des Typs V2500 von International Aero Engines fliegen.

Das Privatunternehmen Kingfisher hat kürzlich mit der Staatslinie Indian Airlines einen bahnbrechenden Vertrag über die Bodenabfertigung seiner A319 und A320 geschlossen, der beiden Seiten Vorteile bringen wird.

Airbus bietet die mit Abstand modernste Airliner-Familie, die mit neuen Modellen für jeden Bedarf von Fluggesellschaften - angefangen bei der A318 mit 100 Sitzen bis hin zur A380, dem Flaggschiff für das 21. Jahrhundert mit 555 Sitzen - auch als die größte und vielseitigste anzusehen ist.

Jedes einzelne Airbus-Passagierflugzeug, das sich heute in Produktion befindet, zeichnet sich außerdem durch das einzigartige Airbus-Konzept der Cockpit-Kommunalität aus. Dieses ermöglicht bedeutende Einsparungen bei den Schulungskosten sowie Steigerungen der betrieblichen Effizienz, die sich je nach Flottenstruktur auf eine Million US-Dollar pro Flugzeug und Jahr beziffern können.

Von den fast 5.400 Aufträgen, die Airbus bisher weltweit verbucht hat, entfallen 3.500 auf Flugzeuge der A320-Familie, mehr als 850 auf die Modelle A300 und A310, mehr als 900 auf die A330/A340-Familie und über 150 auf die A380. Airbus-Flugzeuge wurden bisher von rund 275 Kunden und Betreibern bestellt oder stehen bei diesen bereits in Dienst.

Quelle: eads.net

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