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TACA, eine der wichtigsten Fluggesellschaften Lateinamerikas, hat heute ihre erste A321 übernommen und wird damit zum ersten Betreiber dieses Airbus-Typs in Lateinamerika. Die Fluggesellschaft hatte Ende 2004 insgesamt 14 weitere Airbus Single-Aisle-Flugzeug bestellt, zu denen auch fünf A321 zählen.

TACA war auch der erste Carrier im lateinamerikanischen Raum, der die Airbus-Modelle A319 und A320 einsetzte. Mit dem heute übernommenen Flugzeug betreibt die Fluglinie nun eine Flotte von insgesamt 35 Airbus-Flugzeugen (neun A319, 25 A320, eine A321) und bedient damit den gesamten amerikanischen Kontinent von Kanada im Norden bis hin nach Argentinien und Chile im Süden. Dies unterstreicht auch, mit welcher Flexibilität und Effizienz die A320-Familie in äußerst unterschiedlichen und anspruchsvollen Umgebungen eingesetzt werden kann.

 

„Die Airbus A320-Familie bietet für uns die ideale Kombination von Leistung, Zuverlässigkeit, Flexibilität und hervorragender Wirtschaftlichkeit, während unsere Passagiere in den Genuss eines attraktiven und besonderen Reiseerlebnisses zum erschwinglichen Preis kommen,“ sagte Roberto Kriete, Chairman und Chief Executive Officer von TACA. „Wir freuen uns darauf, mit der A321 einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung auf eine Reduzierung der Betriebskosten pro Kilometer zu machen, der unseren Wettbewerbsvorteil noch einmal vergrößern wird.„

„TACA wird mit der neuen A321 in der Lage sein, vollen Nutzen aus dem Kommunalitätskonzept der A320-Familie zu ziehen, die sich zum bevorzugten Flugzeugmuster für Airlines in aller Welt entwickelt hat,“ sagte Dr. Gustav Humbert, President und Chief Executive Officer von Airbus.

Die A321 bietet in der Konfiguration für TACA 194 Passagieren in zwei Klassen Platz und zeichnet sich durch die niedrigsten Betriebskosten pro Sitz in ihrer Kategorie aus. Die A319 und A320, die sie nun verstärkt, sind für 120 bzw. 150 Passagiere bestuhlt.

Alle Flugzeuge der Airbus A320-Familie, die sich aus den Modellen A318, A319, A320 und A321 zusammensetzt, können mit der gleichen Musterberechtigung (Same Type Rating) geflogen werden, d.h. Piloten müssen nur einen Schulungskurs absolvieren, um alle diese Typen fliegen zu können. Die außerordentlich weitreichenden technischen Gemeinsamkeiten zwischen allen diesen Airbus-Modellen bedeuten auch, dass das gleiche Flugzeugmechanikerteam zur Wartung aller dieser Flugzeuge eingesetzt werden kann. All dies führt zu erheblichen Kosteneinsparungen bei der Schulung und bringt den Betreibern betriebliche Flexibilität auf beispiellosem Niveau.

Quelle: eads.net

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