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Mit einem ILA-Logo auf dem Rumpf soll ein Falke auch auf der Südhalbkugel der Erde für die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung ILA2006 werben, die vom 16. bis 21. Mai auf dem Südgelände des Flughafens Berlin-Schönefeld stattfindet. Bei dem „Vogel“ handelt es sich um das zweistrahlige Forschungsflugzeug FALCON 20E
(D-CMET) des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), das sich seit heute auf einem über 12.600 Kilometer langen Flug vom bayerischen Forschungsflughafen Oberpfaffenhofen nach Australien befindet. Gemeinsam mit einer russischen Geophysika M55 und einem Learjet 35A aus der Schweiz wird die FALCON im Rahmen der europäischen Atmosphärenmesskampagne SCOUT 03 die Ozonschicht erforschen. In mehreren Etappen werden die Flugzeuge über Larnaca (Zypern), Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), Hyderabad (Indien), U Tapao (Thailand) sowie Brunei am 11. November in Darwin im Norden Australiens eintreffen.

 

An Bord der FALCON sind knapp eine Tonne an wissenschaftlichen Einrichtungen installiert. Ziel der Kampagne SCOUT 03, an der mehr als 160 Wissenschaftler und Ingenieure sowie Techniker und Piloten aus vielen europäischen Ländern beteiligt sind, ist die Erfassung von Daten über den Luftmassentransport in der Stratosphäre. Während der gemeinsamen Messungen fliegen die Maschinen in jeweils unterschiedlicher Höhe zwischen 7.000 und 15.000 Metern. Mit den Ergebnissen von Scout 03 sollen neue Computermodelle erstellt werden, mit deren Hilfe bessere Voraussagen über die Entwicklung der Ozonschicht getroffen werden können.

Die FALCON 20E des DLR steht seit mehr als 25 Jahren im Dienst der Wissenschaft. Dieses weltweit einmalige Flugzeug soll auch im nächsten Jahr in Berlin-Schönefeld landen und den Besuchern der ILA die Möglichkeit geben, sich über das Einsatzspektrum von Forschungsflugzeugen zu informieren.
Konzipiert ist die FALCON normalerweise als komfortables Geschäftsreise-flugzeug. Man wird bei der DLR-FALCON jedoch vergeblich auf elegant gekleidete Geschäftsreisende warten, die auf den unterschiedlichen Stationen dem Flugzeug entsteigen. Eher handelt es sich um von Turbulenzen durchgeschüttelte Wissenschaftler. Auch edles Wurzelholz oder glänzende Armaturen sucht man vergebens in der Kabine. Stattdessen blickt man auf Messgestelle mit wissenschaftlichen Instrumenten und Sensoren sowie Kabel, Schläuche, Gasflaschen und Computer. Auch von außen weist die Maschine einige Besonderheiten auf. Eine Vielzahl von Antennen und größere Öffnungen in der Flugzeugzelle verleihen der Maschine ein etwas anderes Aussehen. Die Antennen dienen der Erfassung und Übertragung von Messdaten der Instrumente und Sensoren, die sich hinter den Öffnungen in der Flugzeugzelle verbergen.

Ein Presse-Foto der FALCON vor dem Start auf dem bayerischen Forschungsflughafen Oberpfaffenhofen ist im Internet erhältlich (www.ila-berlin.de/Presse-Service/Fotos/Vorschau-Fotos 2006). Den Flug der FALCON kann man ebenfalls im Internet verfolgen: www.dlr.de/dlr/news/pi_041105_scout.html

Weitere Informationen zur Atmosphärenmesskampagne SCOUT 03:

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR),
Andreas Schütz, Tel.: (030) 67055-130, Fax: (030) 67055-155/120,
E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Quelle: ila2006.de

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