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Airbus hat heute in Peking mit einem chinesischen Konsortium den Rahmenvertrag über die Errichtung einer Endmontagelinie für die A320-Familie in China unterzeichnet. Zu den Mitgliedern des Konsortiums gehören Tianjin Free Trade Zone Investment Company Limited (TJFTZ), China Aviation Industry Corporation I (AVIC I) und China Aviation Industry Corporation II (AVIC II). Airbus hatte zuvor Ende 2005 eine entsprechende Studie eingeleitet und erfüllt damit seine Zusage zur Intensivierung seiner industriellen Zusammenarbeit mit China.

Feng Zhijiang, der Vertreter des chinesischen Konsortiums, und Louis Gallois, President und Chief Executive Officer von Airbus und Co-CEO von EADS, unterzeichneten den Vertrag in der Großen Halle des Volkes im Beisein des chinesischen Präsidenten Hu Jintao und des französischen Präsidenten Jacques Chirac auf seinem Chinabesuch.

Laut Rahmenvertrag wird Airbus ein Endmontagewerk für die A320-Familie in Tianjin errichten, wobei das entsprechende Joint-Venture zwischen einem chinesischen Konsortium unter Federführung von TJFTZ und Airbus gegründet werden soll. Der Vertrag, der alle wesentlichen Aspekte im Zusammenhang mit dem Aufbau der Endmontagelinie in China abdeckt, muss von der chinesischen Regierung noch formell genehmigt werden. Die Flugzeugmontage in China soll Anfang 2009 anlaufen, wobei die Produktion bis 2011 auf vier Flugzeuge pro Monat hochgefahren werden soll.

„Wir sind stolz und zugleich hoch erfreut über diese bemerkenswerte Entwicklung im Bereich der industriellen Zusammenarbeit mit China. Obwohl die Flugzeugsektionen weiterhin in Europa produziert werden, kommt der Aufbau einer solchen Endmontagelinie, auf der Flugzeuge nach den gleichen Standards wie in Europa entstehen, sowohl China als auch Europa zugute. Dadurch werden unsere industriellen und geschäftlichen Beziehungen weiter gestärkt. Wir freuen uns schon auf den Tag, an dem wir diesen schnell wachsenden und dynamischen Markt mit den ersten in China montierten Flugzeuge beliefern können", sagte Louis Gallois.

Airbus engagiert sich für eine langfristige strategische Partnerschaft mit China. Sechs chinesische Industrieunternehmen sind bereits an der Produktion von Airbus-Teilen wie Tragflächenkomponenten, Notausstiegen und Wartungswerkzeugen für Airbus-Flugzeuge beteiligt. Im Juli 2005 wurde das Airbus (Beijing) Engineering Centre in Peking offiziell eröffnet. Ein Vor-Ort-Kundenservice sowie technische Unterstützungsteams sind inzwischen in 20 großen chinesischen Städten vorhanden. In Peking wird zudem ein Schulungs- und Servicezentrum der Weltklasse betrieben, in das Airbus 80 Millionen US-Dollar investiert hat.

Quelle: eads.net

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