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Ryanair, Europas Branchenpionier in Sachen günstige Flugreisen, kündigte heute an, bis auf weiteres seine Strecken von Frankfurt-Hahn nach Marokko (nach Fez und Marrakesch) sowie vom französischen Marseille nach Fez, Marrakesch und Oujda zu verschieben. Den Hunsrück-Flughafen verbindet Ryanair stattdessen ab dem 18. Januar 2007 vier mal wöchentlich mit dem spanischen Malaga. Die Flüge sind bereits ab dem 17. November 2006 zum Einstiegspreis für den One-Way-Flug von einem Euro, zuzüglich Steuern und Gebühren unter www.ryanair.de buchbar.

Für Marseille wird Ryanair drei neue Verbindungen in sein Streckennetz aufnehmen: Göteborg (vier mal wöchentlich), Lübeck (4 mal wöchentlich) und Malmö (3 mal wöchentlich).

Grund für den vorläufigen Aufschub: Als Ryanair die Marokko-Verbindungen zu Beginn des Jahres 2006 ankündigte, gingen sowohl der Low-Cost-Carrier als auch die marokkanische Regierung davon aus, dass das Open Skies-Abkommen zwischen dem nordafrikanischen Land und der Europäischen Union bis Oktober diesen Jahres unterzeichnet und ratifiziert wäre. Zwar wird die Unterzeichnung für Ende diesen Monats erwartet, doch kann es bis zu 18 Monate dauern, bis die einzelnen Länder die Vereinbarung ratifiziert haben und sie damit gültig ist.

So sieht sich Ryanair gezwungen, die Marokko-Routen von Frankfurt-Hahn und Marseille vorerst weiter zu verschieben. Strecken zwischen dem britischen Luton und Marokko sind hiervon nicht betroffen. Die irische Fluggesellschaft ist weiterhin stark daran interessiert, die Routen von Deutschland und Frankreich aufzubauen, sobald die rechtliche Lage dies zulässt.

Alle betroffenen Passagiere ab/an Deutschland werden per E-Mail persönlich informiert: Sie können aufgrund der besonderen Umstände wählen, ob sie ihren Flug stornieren und die Kosten rückerstattet bekommen oder kostenfrei auf eine beliebige Flugverbindung ex Frankfurt-Hahn umbuchen möchten.

Quelle: ryanair.com

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